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Gemeinsam haben sie einen Quantensensor entwickelt, der winzige magnetische Felder auf atomarer Skala vermessen kann. AstrophysikLösung für ein kosmisches RätselVor Milliarden von Jahren könnte ein nah vorbeiziehender Stern unser Sonnensystem durcheinandergewirbelt haben. Hat dieses kosmische Ereignis womöglich die Bahnen zahlloser Himmelskörper verändert? Das zumindest legen zwei Studien von einem Team von Astrophysiker:innen vom Forschungszentrum Jülich und der Universität Leiden in den Niederlanden nahe.Wegbereiter für grünen Wasserstoff Das Forschungszentrum Jülich hat gemeinsam mit Siemens Energy einen hochmodernen Teststand für Elektrolyseure zur Herstellung von grünem Wasserstoff eingeweiht. Das Besondere: Damit werden echte Industrie-Stacks untersucht. Die Anlage des Projekts DERIEL ist Teil des Wasserstoff-Leitprojektes H2Giga des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). QuantentechnologieQuantensensor für die Welt der AtomeForschende des Forschungszentrums Jülich und des koreanischen IBS Center for Quantum Nanoscience (QNS) haben einen wissenschaftlichen Durchbruch erzielt. Gemeinsam haben sie einen Quantensensor entwickelt, der winzige magnetische Felder auf atomarer Skala vermessen kann. AstrophysikLösung für ein kosmisches RätselVor Milliarden von Jahren könnte ein nah vorbeiziehender Stern unser Sonnensystem durcheinandergewirbelt haben. Hat dieses kosmische Ereignis womöglich die Bahnen zahlloser Himmelskörper verändert? Das zumindest legen zwei Studien von einem Team von Astrophysiker:innen vom Forschungszentrum Jülich und der Universität Leiden in den Niederlanden nahe.Wegbereiter für grünen Wasserstoff Das Forschungszentrum Jülich hat gemeinsam mit Siemens Energy einen hochmodernen Teststand für Elektrolyseure zur Herstellung von grünem Wasserstoff eingeweiht. Das Besondere: Damit werden echte Industrie-Stacks untersucht. Die Anlage des Projekts DERIEL ist Teil des Wasserstoff-Leitprojektes H2Giga des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). QuantentechnologieQuantensensor für die Welt der AtomeForschende des Forschungszentrums Jülich und des koreanischen IBS Center for Quantum Nanoscience (QNS) haben einen wissenschaftlichen Durchbruch erzielt. Gemeinsam haben sie einen Quantensensor entwickelt, der winzige magnetische Felder auf atomarer Skala vermessen kann. 123Wissen. Schaffen. Verstehen was ist. Gestalten was kommt. Wir forschen, um die Informationsverarbeitung zu revolutionieren, den Energiesektor zu transformieren und eine biobasierte Kreislaufwirtschaft zu entwickeln. Fachübergreifend, kreativ und erfolgreich.7.423 Mitarbeitende26 ERC Grants2.511 PublikationenAktuelle MeldungenExascale-ComputerErste Container für JUPITER am Jülich Supercomputing Centre aufgebautJülich wird zum Standort des ersten europäischen Supercomputers der Exascale-Klasse. Jetzt wurden die ersten Container des modularen Rechenzentrums geliefert, in dem JUPITER untergebracht wird. Der Exascale-Rechner soll eine Trillion Rechenoperationen pro Sekunde schaffen und damit neue Möglichkeiten für den Bereich der Künstlichen Intelligenz eröffnen.ForschungEvolutionär jüngste Hirnregionen des Menschen altern zuerstIm menschlichen Gehirn altern die Regionen am stärksten, die sich im Laufe der Evolution zuletzt vergrößert haben. Das zeigen Vergleiche mit der Gehirnalterung bei Schimpansen. Herausgefunden hat das ein Forschungsteam des Forschungszentrums Jülich und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Die Ergebnisse dieser Studie wurden jetzt im Fachjournal Science Advances veröffentlicht.FörderungERC Starting Grants für Jülicher Nachwuchsforscher Huang und EsatDr. Jun Huang und Dr. Taner Esat vom Forschungszentrum Jülich erhalten jeweils vom Europäischen Forschungsrat (European Research Council – ERC) einen mit bis zu 1,5 Millionen Euro dotierten ERC Starting Grant für ihre Forschung in den Bereichen elektrochemische Energieumwandlung (Huang) und Quanteninformatik sowie Quantensensorik (Esat).Alle Meldungen anzeigenUnsere 3 strategischen ForschungsschwerpunkteEnergieDie Jülicher Energieforschung setzt auf ein durch erneuerbare Energien bestimmtes Energiesystem. Dabei erforschen die Wissenschaftler:innen Technologien in allen Größenordnungen, von der atomaren Ebene bis zur industriellen Innovation, und decken so die gesamte Wertschöpfungskette zwischen Grundlagen- und Anwendungsforschung ab.InformationMit dem Schwerpunkt Information verbindet die Jülicher Forschung drei Bereiche: die Simulations- und Datenwissenschaften des High-Performance Computing (HPC), die Hirnforschung und die Forschung zu bio- und nano-elektronikbasierten Informationstechnologien der Zukunft. Ein weiterer Schwerpunkt in Jülich ist die Quantentechnologie. BioökonomieDie nachhaltige Bioökonomie ist eine biobasierte Kreislaufwirtschaft, die ohne fossile Rohstoffe auskommt und stattdessen auf nachwachsende Rohstoffe setzt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Forschungszentrums entwickeln zum Beispiel neue Wertschöpfungsprozesse.Helmholtz-ForschungsbereicheAls Gründungsmitglied der Helmholtz-Gemeinschaft sind wir Teil der größten deutschen Forschungsorganisation und bringen unsere hochkarätige Expertise in vier der sechs Helmholtz-Forschungsbereiche ein: Energie, Materie, Information sowie Erde und Umwelt.Mehr erfahrenIn Jülich forschen wir auf den Gebieten Digitale Transformation, Klimaschutz und Energiewende sowie nachhaltige Kreislaufwirtschaft. Mit unserer Forschung stärken wir die technologische und digitale Souveränität unseres Landes. Mir ist es wichtig, Potentiale zu nutzen, die sich aus wissenschaftlichen Erkenntnissen und Innovationen für die Anwendung in der Praxis ergeben.Prof. Dr. Astrid Lambrecht, Vorstandsvorsitzende des Forschungszentrums JülichThemen SupercomputingModerne Wissenschaft? Ohne Supercomputer nicht denkbar! Wir sind einer der führenden europäischen Standorte für das Hochleistungsrechnen – und entwickeln Supercomputer der nächsten Generation.KIKI revolutioniert schon heute viele Lebensbereiche. Mit unserer Infrastruktur und fachlicher Expertise machen wir die Technologie fit, um ihre Potenziale in Zukunft voll und sicher auszuschöpfen.QuantentechnologieQuantencomputer verändern das Rechnen auf faszinierende Weise. In Jülich testen wir Systeme und Prototypen, die Anwender:innen aus ganz Europa für ihre Entwicklungsarbeit nutzen können.Neuromorphes ComputingComputer nach dem Vorbild des Gehirns haben das Potential, wesentlich energieeffizienter als konventionelle Rechner zu arbeiten. Wir entwickeln Konzepte für neuromorphe Systeme.NachhaltigkeitUnsere Erkenntnisse leisten einen wichtigen Beitrag, um die globalen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Auch unsere Forschung soll nachhaltig sein und Ressourcen verantwortlich nutzen. WasserstoffWasserstoff soll eine tragende Säule der Energiewende werden. Doch dafür braucht es nachhaltige und marktfähige Technologien. Wir erproben, wie solche Lösungen aussehen könnten. BatterieforschungOhne leistungsstarke Batterien läuft nichts – weder der Alltag noch die Energiewende. Wir arbeiten an Akkus der nächsten Generation, die den Ansprüchen an ein klimaneutrales Energiesystem genügen. KlimaforschungFür das menschliche Auge oft unsichtbar, beeinflussen sie das gesamte Klima: chemische und physikalische Vorgänge in der Atmosphäre. Wir sind diesen Prozessen im Klimageschehen auf der Spur. effzett - Das Magazin des Forschungszentrums Jülich Sonne und Wind liefern nicht ständig: Um unseren Energiehunger jederzeit zu stillen, braucht es künftig mehr und neue Speicher. Wie die aussehen könnten und warum es nicht die eine Superbatterie geben wird, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe unseres Forschungsmagazins effzett. Aktuelle Themen lesen, Ausgaben herunterladenFolgen Sie UnsJülich BlogsMy Experience as a Student Intern YouTubeJUPITER: Facts on the European Exascale SupercomputerTermineMastodonLinkedinINSTAGRAMThreadsXEFFZETTNewsletter Von März bis September richtet das Forschungszentrum jährlich eine Jülich Summer Academy „Future Computing Technologies: Hardware, Software and Algorithms for Scalable Simulation and Data Science“ aus. 2024 liegt der Schwerpunkt der Veranstaltungsreihe auf dem Neuromorphen Computing. Jetzt mehr über die JSA 2024 erfahren.INFORMATIONEN FÜR... Bewerbende Forschende Unternehmen Journalisten SchülerSeite druckennach obenForschungszentrum Jülich GmbHWilhelm-Johnen-Straße52428 Jülich02461 61-002461 61-8100AnfahrtJülich NewsDas monatliche Update aus dem Forschungszentrum© Forschungszentrum JülichImpressumData ProtectionBarrierefreiheit
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