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Das übergeordnete Thema wird das Konzept der Hope-Based Communications sein. Wir wollen uns fragen, wie wir positive Botschaften und Erfolgsgeschichten für eine plurale Gesellschaft wirksam verbreiten können. Wir möchten konkrete Impulse und Anregungen für die Gestaltung der Interkulturellen Woche vor Ort und in den Austausch kommen über kreative Formate und Kooperationsmöglichkeiten. Gleichzeitig möchten wir uns stärken für den Umgang mit rechtspopulistischen Narrativen, Desinformation und Hate Speech. Dafür haben wir ein spannendes Programm zusammengestellt, die Anmeldung ist ab sofort möglich. Jetzt anmelden Bundesweiter IKW-Auftakt 2026 in Leipzig Wir freuen uns, dass wir am 27. September den bundesweiten Auftakt der Interkulturellen Woche in Leipzig feiern dürfen. Bereits seit vielen Jahren veranstaltet die Stadt zum Start der IKW ein buntes Fest, in diesem Jahr sind wir mit dem Ökumenischen Vorbereitungsausschuss mit dabei. Zudem wird es einen ökumenischen Gottesdienst geben. Die Planungen laufen, und wenn es etwas Neues gibt, erfahrt Ihr es im Newsletter oder direkt auf unserer Event-Seite. Zur Themenseite Animationsfilm erklärt die Interkulturelle Woche Wo kommt die Interkulturelle Woche her, was sind ihre Ziele sind und was passiert während der IKW eigentlich? Diese und noch weitere Fragen beantworten wir in diesem Animationsfilm. Damit wenden wir uns vor allem an Menschen, die noch keine oder nur wenige Berührungspunkte mit der IKW hatten. Und wir richten uns durch das Design auch explizit an ein jüngeres Publikum. Gerade in Zeiten mit Kontakteinschränkungen kann der Animationsfilm eine gute Ergänzung Ihrer Öffentlichkeitsarbeit sein. Binden Sie ihn zum Beispiel auf Ihrer IKW-Internetseite ein oder verschicken Sie den Link, um Werbung zu machen. Film anschauen "Deutschland ist ein Land mit Migrationshintergrund" Es war ein bewegender und inspirierender Tag: Mit einem ökumenischen Gottesdienst und einem Festakt hat die Interkulturelle Woche am 16. Mai 2025 in der Genezarethkirche in Berlin ihr 50-jähriges Bestehen gefeiert. Mehr als 100 Gäste aus Kirche, Politik, Wissenschaft, von Nicht-Regierungs-Organisationen sowie Vertreter:innen von Interkulturellen Wochen aus dem ganzen Land kamen zusammen, um die IKW zu würdigen. Bundespräsident Steinmeier dankte in seiner Festrede den vielen IKW-Organisierenden: "Sie alle leisten einen unermesslich wertvollen Beitrag zum Zusammenhalt unserer Gesellschaft und für unsere Demokratie!" Und er sagte: "Wir sind mehr als ein Land mit Menschen mit Migrationshintergrund. Deutschland ist ein Land mit Migrationshintergrund. Ein Deutschland ohne Einwanderer wäre ganz ohne Zweifel ein ärmeres Land." Weiterlesen Startseite Termine Newsletter Gemeinsames Wort zur IKW Aktuelles Auswandern ist für jede fünfte Person in Deutschland denkbar13. Jan. 2026 Während es in den öffentlichen Debatten zuletzt vor allem um Einwanderung ging, rückt eine aktuelle Kurzstudie des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) ein anderes Phänomen in den Fokus: die Auswanderung aus Deutschland. Die repräsentativen Daten der Forschenden zeigen, dass sich entsprechende Erwägungen in der Bevölkerung mit durchschnittlich 21 % auf einem hohen Niveau bewegen. Neuer Bericht: Diskriminierung beim Wohnen19. Dez. 2025 Wohnen ist ein existenzielles Grundbedürfnis und bietet Schutz, Stabilität, Würde und gesellschaftliche Teilhabe. Gleichzeitig ist Wohnraum in Deutschland knapp und ungleich verteilt. Eine neue Studie des Nationa-len Diskriminierungs- und Rassismus-monitors (NaDiRa) zeigt nun ein klares Muster: Rassistisch markierte Perso-nen geben an, in allen Dimensionen des Wohnens – von der Wohnungssu-che bis zum Leben in der Nachbar-schaft – Diskriminierung zu erfahren.  Islamfeindlichkeit basiert nicht auf Religion18. Dez. 2025 Islamfeindlichkeit in Westeuropa hat weit weniger mit religiösem Glauben zu tun, als oft angenommen wird. Stattdessen wird sie wesentlich stärker durch fremdenfeindliche und autoritäre Einstellungen befeuert. Das zeigt eine neue Studie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die in der politikwissenschaftlichen Fachzeitschrift Research & Politics erschienen ist. Dafür wurden Daten von knapp 75.000 befragten Personen aus vier Ländern ausgewertet. Aktuelles Vielfaltsbarometer: Wie offen ist Deutschland?18. Dez. 2025 Aktuelle Daten der Robert Bosch Stiftung zeigen: Menschen mit Migrationshintergrund akzeptieren ethnische und religiöse Vielfalt stärker, Vielfalt in der sexuellen Orientierung weniger als Menschen ohne Migrationshintergrund. Gut 40 Prozent der Befragten fühlen sich zudem als Bürger:innen zweiter Klasse – unabhängig vom Migrationshintergrund. Das belegt eine aktuelle Sonderauswertung des Vielfaltsbarometers 2025 Rechtsstaat und Zivilgesellschaft unter Druck11. Dez. 2025 Rechtsstaat und Zivilgesellschaft stehen in Deutschland aktuell unter zunehmendem Druck – und damit auch die Menschenrechte und die Demokratie. Das ist das Fazit des zehnten Berichts über die Entwicklung der Menschenrechtssituation, den das Deutsche Institut für Menschenrechte in Berlin vorgestellt hat. Neben der Gefährdung von Rechtsstaat und Zivilgesellschaft enthält der Bericht Empfehlungen zu vier weiteren menschenrechtspolitischen Themen.   Jahresrückblick: Rechtsextremismus setzt sich im Alltag fest05. Dez. 2025 Rechtsextremismus hat 2025 nahezu täglich für Schlagzeilen gesorgt. Doch was ist darüber hinaus passiert? Wie hat sich die extreme Rechte entwickelt? Und was haben demokratisch Engagierte dagegen unternommen? Der Jahresrückblick des Bundesverbands Mobile Beratung zeigt: Die Normalisierung des Rechtsextremismus ist in kürzester Zeit weit vorangeschritten. Menschen, die sich dagegenstellen, brauchen mehr denn je Unterstützung. Die Interkulturelle Woche 2020 findet statt Wie mache ich eine Interkulturelle Woche? Fragen und Antworten für Organisierende - und solche, die es werden wollen. Unbürokratische Unterstützung für Initiativen vor Ort Ein neues Bündnis hilft all jenen, die sich für Demokratie und Menschenrechte einsetzen  Die IKW kurz erklärt – ein Beispiel aus Wittmund Nadja Pfister vom Landkreis Wittmund wurde im Radio zur Interkulturellen Woche interviewt. Good Practice Serhat Dogan steht seit vielen Jahren in Deutschland auf der Bühne, tritt in Fernsehsendungen und Comedyshows auf. Foto: Britta Schüßling Theater, Comedy, MusikKabarett mit Serhat Dogan: "Lachkräfte gesucht"Der Comedian Serhat Dogan ist Stammgast bei der Interkulturellen Woche. Auch mit seinem aktuellen Best-of-Programm "Lachkräfte gesucht" kann er angefragt werden. In einem wahren Gagfeuerwerk berichtet Serhat über seine Probleme, in Deutschland seinen türkischen Mann zu stehen. Friedrich Mücke, Christoph Maria Herbst und Hape Kerkeling (v. l.) spielen die Hauptrollen in der Komödie. Foto: Studiocanal GmbH / Daniel Gottschalk Filme"Extrawurst": Respektlose Komödie mit Star-Besetzung"Extrawurst", eines der witzigsten und erfolgreichsten Theaterstücke der letzten Jahre kommt auf die Leinwand – und das mit Star-Besetzung: Erstmals standen Hape Kerkeling und Christoph Maria Herbst gemeinsam vor der Kamera. Der Film macht auf humorvolle Weise aktuelle politische Diskurse sichtbar. Die EKD-Ratsvorsitzende Bischöfin Kirsten Fehrs, Metropolit Augoustinos von Deutschland, der Vorsitzende der Orthodoxen Bischofskonferenz, und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing (v.l.), gestalteten den Gottesdienst. Foto: ÖVA Für Kirche/Gemeinde"Gut, dass es so viele Engagierte DAFÜR gibt!"Wir dokumentieren die Wortbeiträge der EKD-Ratsvorsitzenden Bischöfin Kirsten Fehrs, dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing, und von Metropolit Augoustinos von Deutschland, dem Vorsitzenden der Orthodoxen Bischofskonferenz, beim ökumenischen Gottesdienst zum 50-jährigen Bestehen der IKW. İbrahim Arslan überlebte als siebenjähriger das Feuer, verlor aber auf tragische Weise seine Schwester, seine Cousine und seine Großmutter. © Real Fiction Filmverleih FilmeEine ergreifende ErinnerungsreiseNach dem rassistischen Brandanschlag 1992 in Mölln mit drei Toten erhielt die Stadt Hunderte Briefe mit Solidaritätsbekundungen, von denen aber fast drei Jahrzehnte niemand Notiz nahm. Der Film DIE MÖLLNER BRIEFE folgt Überlebenden bei der Entdeckung dieser Briefe und bei der Begegnung mit drei ihrer Verfasser*innen. In Bonnets Film sind es vor allem die Stimmen der Geretteten, die berühren. © Drop-Out Cinema FilmeFlucht, Verlust und Sehnsucht nach SicherheitFür seinen Dokumentarfilm "Save Our Souls" begleitete Jean-Baptiste Bonnet die Seenotretter der "Ocean Viking". Mit eindringlichen Bildern zeigt er die geduldige Wachsamkeit der Crew, die Anspannung bei jeder Rettung und die Momente der Hoffnung, wenn das Schiff endlich einen europäischen Hafen erreicht. Willkommenskultur: Am 5. September 2015 brachten Hunderte Freiwillige Lebensmittel und Kleidung zum Hauptbahnhof in Frankfurt am Main, um Geflüchtete zu begrüßen, die mit Zügen aus München ankommen sollten. Foto: Imago/epd Aktionen, Projekte"Sommer der Migration": Zehn Jahre danachVor zehn Jahren begann der "Sommer der Migration" mit Geflüchteten, die an Bahnhöfen ankamen, mit vielen helfenden und spendenden Händen und Angela Merkels berühmten Worten "Wir schaffen das!". Wie steht es zehn Jahre danach um die Integration der neu hinzugekommenen Menschen?  Videos Video-Übersicht IKW on Tour 2025 im Landkreis KulmbachAm IKW-Eröffnungswochenende waren wir auf Tour. Im Landkreis Kulmbach war ÖVA-Geschäftsführerin Antonia Rösner zu Gast bei Souzan Nicholson, der Leiterin des Fachbereichs Migration, Unterbringung und Integration beim Landkreis. Im Deutschen Dampflokomotivmuseum in Neuenmarkt - einer tollen Location - führte Souzan am Vorabend der IKW-Eröffnung ein Interview mit Antonia. IKW on Tour 2025 in CrimmitschauDer Sender TV Westsachsen hat über den IKW-Auftakt in Crimmitschau im Landkreis Zwickau berichtet, wo auch die ÖVA-Geschäftsstelle zu Gast war. Auch ÖVA-Geschäftsführerin Antonia Rösner wurde interviewt. Vielen Dank noch mal an die Gastgeber Eispiraten Crimmitschau und die Stiftung Soziale Dienste als Organisatorin. Wir wünschen Euch noch viel Zuspruch für Eure Veranstaltungen der Interkulturellen Woche "Deutschland ist ein Land mit Migrationshintergrund""Wir sind mehr als ein Land mit Menschen mit Migrationshintergrund. Deutschland ist ein Land mit Migrationshintergrund. Ein Deutschland ohne Einwanderer wäre ganz ohne Zweifel ein ärmeres Land." - Das sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am 16. Mai 2025 in Berlin beim Festakt "50 Jahre Interkulturelle Woche". Sehen Sie hier die gesamte Rede. Hefteinträge Landeserstaufnahmeeinrichtung in Freiburg: Forscher der Universität Hildesheim und der Mediendienst Integration haben im Oktober 2025 deutsche Kommunen und Landkreise zum dritten Mal zum Stand der Aufnahme und Integration von Geflüchteten befragt. Foto: Ignacio Linares/Free2rec Ankommen und bleibenUnterbringung: Viele Kommunen sind nicht mehr am LimitEine Befragung unter knapp 900 Kommunen im Oktober 2025 zeigt: Der "Notfallmodus" bei der Flüchtlingsunterbringung ist 2025 seltener geworden. Für die überwiegende Mehrheit bleibt die Situation dennoch herausfordernd. Das fanden Forscher der Universität Hildesheim und der Mediendienst Integration nun heraus.  © Tumisu/Gerd Altmann auf Pixabay Flucht und MigrationEin Wettrennen in zwei Richtungen gleichzeitigDie Bundesregierung will irreguläre Migration begrenzen und internationale Fachpersonen gewinnen - das kann nicht wirklich funktionieren. Für die Gewinnung braucht es eine Willkommenskultur, die wird aber durch Ankündigungen und Maßnahmenpakete unterminiert. Und an den Zuzug internationaler Fachpersonen werden unrealistische Erwartungen geknüpft. Interreligiöse Veranstaltungen sind fester Bestandteil vieler Interkulturellen Wochen - wie hier in Cuxhaven im Jahr 2023. Foto: Norbert Matthies Vielfalt gestaltenInterreligiöser Dialog: "In Begegnung und im Gespräch bleiben"Der Terrorangriff der Hamas auf Israel und der Krieg in Gaza wirken sich auch in Deutschland auf die gesellschaftliche Stimmung aus. Welche Folgen hatte der 7. Oktober für den interreligiösen Dialog? Der Mediendienst Integration hat bei Initiativen nachgefragt, die von sehr unterschiedlichen Erfahrungen berichten. Abonnieren Sie unseren Newsletter Impressum Kontakt Datenschutz
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