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Soziale Marktwirtschaft
Deutschland braucht Wirtschaftswachstum.
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Februar 2026INSM-Gutachten: Machtwechsel im Iran könnte Wirtschaft ankurbelnEin internationales Autorenteam des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (WiFO), des Wiener Instituts für internationale Wirtschaftsvergleiche und der Drexel University Philadelphia/USA hat im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) die möglichen wirtschaftlichen Folgen eines Machtwechsels im Iran untersucht. KonjunkturPressemitteilung4. Februar 2026INSM-Studie von internationalem Ökonomenteam: Machtwechsel im Iran könnte BIP in Deutschland und der EU um 0,3 bis 0,4 Prozent steigernCarl Victor WachsEin grundlegender politischer Wandel im Iran und eine anschließende Wiedereingliederung des Landes in die Weltwirtschaft könnten erhebliche wirtschaftliche Vorteile für Deutschland und Europa bringen. Das zeigt eine neue Studie eines internationalen Teams von Ökonomen des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (WiFO), des Wiener Instituts für internationale Wirtschaftsvergleiche und der Drexel University Philadelphia/USA, der auch iranische Ökonomen angehören, im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).SozialesPublikation2. Februar 2026INSM-Position Kranken- und PflegeversicherungDas 40-Prozent-Ziel bei den Sozialversicherungsbeiträgen rückt in immer weitere Ferne. Dadurch wird Arbeiten und Investieren in Deutschland immer unattraktiver, was Wohlstand und die Finanzierung von sozialen Sicherungssystemen nachhaltig bedroht. Soziale MarktwirtschaftÖkonomenblog2. Februar 2026Ordnungspolitik statt InterventionsstaatProfessor Dr. Peter AltmiksIn kaum einem Land ist der Begriff der Sozialen Marktwirtschaft so tief verwurzelt wie in Deutschland. Generationen verbinden mit ihm Wohlstand, Aufstiegsmöglichkeiten und soziale Sicherheit. Doch was einmal als Garant für individuelle Freiheit und wirtschaftliche Dynamik galt, droht heute unter einem dichten Geflecht aus Regulierungen, Subventionen und Bürokratie zu ersticken. Soziale MarktwirtschaftPressemitteilung28. Januar 2026INSM-Marktwirtschaftsbarometer 2026: Marktwirtschaft ist populär.Carl Victor WachsDas aktuelle INSM-Marktwirtschaftsbarometer 2026 zeichnet das Bild einer verunsicherten Gesellschaft. Die Deutschen sind gespalten zwischen Staatsgläubigkeit und marktwirtschaftlicher Haltung. Der Mittelwert des Barometers liegt bei -3 (auf Skala von -100 b bis +100). Dieser Wert ist sehr mittig, tendiert ganz leicht Richtung Planwirtschaft. Laut Selbsteinschätzung halten sich 60,1 Prozent für marktwirtschaftlich, 15,8 Prozent wollen mehr staatliche Eingriffe (also Planwirtschaft).Soziale MarktwirtschaftPublikation28. Januar 2026INSM-Marktwirtschaftsbarometer 2026Das INSM‑Marktwirtschaftsbarometer 2026 zeigt: Die Deutschen halten sich für marktwirtschaftlicher, als sie tatsächlich denken – trotz marktnaher Selbsteinschätzung überwiegen bei vielen Themen staatliche Lösungen.KonjunkturVeranstaltung26. Januar 2026Lunch-Diskussion: Ohne Wachstum fehlt was.Wie kann Deutschland die aktuell längste wirtschaftliche Schwächephase der Nachkriegszeit überwinden? Diese Frage stand im Mittelpunkt der INSM Veranstaltung am 26. Januar, bei der Professor Dr. Stefan Kooths, Konjunkturchef des Kiel Instituts für Weltwirtschaft (IfW), den zweiten Teil seiner Studie „Wachstumseffekte und Wachstumshebel“ vorstellte. Unter der Moderation von Dr. Inga Michler diskutierten die Teilnehmenden darüber, welche wirtschaftspolitischen Reformen jetzt notwendig sind, um Wachstumskräfte zu stärken und die erheblichen Potenziale des Landes zu heben.KonjunkturPressemitteilung26. Januar 2026IfW-Konjunkturforscher: Wachstum könnte kurzfristig und nachhaltig deutlich höher ausfallen, wenn die Politik die richtigen Reformen angeht.Carl Victor WachsDeutschland kann mit konkreten Reformen die längste wirtschaftliche Schwächephase der Nachkriegszeit beenden und erhebliche Wachstumsreserven erschließen. So das Ergebnis eines aktuellen Gutachtens des Kiel Instituts für Weltwirtschaft (IfW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).KonjunkturPublikation26. Januar 2026INSM-Gutachten: Wachstumseffekte und Wachstumshebel (Teil 2)Deutschland steckt in der längsten wirtschaftlichen Schwächephase in der Bundesrepublikanischen Geschichte: Die Wirtschaftskraft entspricht aktuell der des Jahres 2019. Die Wachstumsprognosen sind mau. Das ließe sich ändern. Durch Reformen im Bereich Sozialabgaben, Steuern, Gesundheitswesen und Rente, durch bessere Investitionsbedingungen, weniger Regulierung und Anpassungen in Energiepolitik, Wohnungswesen und Arbeitsmarkt lassen sich substanzielle Wachstumsreserven heben, die aktuell brachliegen. So das Ergebnis einer Studie des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) im Auftrag der INSM. Nach einem ersten Studienteil, der sich damit beschäftigt hat, wie sich unterschiedliche Wachstumssteigerungen durch eine Erhöhung der Produktivität auf Wirtschaftskraft, Einkommen und Sozialversicherung bis 2040 auswirken, hat das IfW in einem zweiten Schritt untersucht, mit welchen Reformschritten dieses höhere Wachstum erreicht werden kann – und wie das bisherige Regierungshandeln vor diesem Hintergrund bewertet werden muss. Das Ergebnis: Neben den dort vorgestellten konkreten wachstumsfördernden Maßnahmen bewerten die Ökonomen das bisherige schwarz-rote Regierungshandeln fast ausnahmslos kritisch. Im Wesentlichen wird nur die ab 2028 greifende Körperschaftsteuer positiv bewertet.Alle anzeigenNewsletterMelden Sie sich für unseren Newsletter an und bleiben Sie immer informiert.Ich stimme den Datenschutzrichtlinien auf insm.de & dem Erhalt von E-Mail-Mitteilungen von insm.de zu.Newsletter abonnierenUnsere EventsDie INSM live erleben. 26JanuarOhne Wachstum fehlt was.Am 26. Januar 2026von 12:00 bis 13:00 UhrHumboldt Carré, Raum Caroline & Wilhelm von HumboldtBehrenstraße 42, 10117 BerlinMehr erfahren10NovemberKein Wachstum, kein Wohlstand.Am 10. November 2025von 11:30 bis 13:00 UhrF.A.Z. AtriumMittelstraße 2-4, 10117 BerlinMehr erfahren05NovemberINSM-Lunch „Ende des Bürgergelds - Ende des Sozialstaats?"Am 05. November 2025von 13:30 bis 15:00 UhrStaffelgeschoss im Allianz ForumPariser Platz 6, 10117 BerlinMehr erfahren14OktoberAbendveranstaltung: „Ohne Herbst der Reformen kommt der Winter der Entlassungen.“Am 14. Oktober 2025von 18:00 bis 20:00 UhrAXICA PlenumPariser Platz 3, 10117 BerlinMehr erfahren18September25 Jahre INSMAm 18. September 2025von 14:30 bis 22:00 UhrWeltwirtschaft im Haus der Kulturen der Welt (HKW)John-Foster-Dulles Allee 10, 10557 BerlinMehr erfahren09SeptemberPressekonferenz: Bildungsmonitor 2025Am 09. September 2025von 09:00 bis 10:30 UhrHauptstadtlounge im Haus der BundespressekonferenzSchiffbauerdamm 40, 10117 BerlinMehr erfahren07JuliAufbruchgipfel: Der neue Deutsche StaatAm 07. Juli 2025von 14:00 bis 16:00 UhrHumboldt CarréBehrenstraße 42, 10117 BerlinMehr erfahren17MärzLudwig-Erhard-Lecture AktuellAm 17. März 2025von 13:00 bis 15:00 UhrIlPunto - LasagneriaNeustädtische Kirchstraße 6, 10117 BerlinMehr erfahren17DezemberSind Unternehmer bessere Politiker?Am 17. Dezember 2024von 17:00 bis 18:30 UhrWorld-Chess-ClubUnter den Linden 26-30, 10117 BerlinMehr erfahrenAlle Veranstaltungen anzeigenKein Wachstum, kein Wohlstand.Zur KampagneOhne Herbst der Reformen folgt der Winter der EntlassungenZur Kampagne25 Jahre INSMZur KampagneErste Hilfe für die WirtschaftZur KampagneWirtschaftswende: Jetzt.Zur KampagneWirtschaftswarntagZur KampagneSOS – Die deutsche Wirtschaft ist in GefahrZur KampagneDas Deutscheste Museum DeutschlandsZur KampagneBürokratieabbau – wir machens einfachZur KampagneDeutschland braucht die SchuldenbremseZur KampagneDenken wir growthZur KampagneAngebotspolitikZur KampagneDigitalisierungZur KampagneRente und SozialversicherungZur KampagneArbeitsmarktZur KampagneHaushalt und SchuldenZur KampagneSteuern und WettbewerbsfähigkeitZur KampagneInstagramErfahren Sie mehr über uns!vor 9 Stundenvor 11 Stundenvor 1 Tagvor 1 Tagvor 2 Tagenvor 2 Tagenvor 3 Tagenvor 3 Tagenvor 3 Tagenvor 4 Tagenvor 5 Tagenvor 6 Tagenvor 6 Tagenvor 6 Tagenvor 7 Tagenvor 7 TagenMehr laden ...KampagnenPublikationenNewsVeranstaltungenZukünftige VeranstaltungenRückblickeÜber unsHistorieTeamKarriereMediathekAlle MedienImpressumDatenschutz & RechtlichesINSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
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