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Residenz Verlag
1956 von Wolfgang Schaffler in Salzburg gegründet, entwickelt sich der Residenz Verlag im Laufe der 1960er und 1970er Jahre vom Regional- und Sachbuchverlag zum Flaggschiff der österreichischen Literaturszene.
Residenz Verlag Merkliste Buch wurde der Merkliste hinzugefügt Zur Merkliste Warenkorb Das Buch wurde dem Warenkorb hinzugefügt Zum Warenkorb Mein Konto Suche Suche Bücher Gesamtverzeichnis Literatur Briefe, Tagebücher Lyrik Anthologien, Geschenkbücher Dramen Erzählende Literatur Graphic Novel Die Amadoka Trilogie Sachbuch Gesellschaft, Politik, Wirtschaft Biographien, Autobiographien Geschichte, Zeitgeschichte Naturwissenschaft Ökologie, Natur Psychologie, Philosophie Religion Kunst, Architektur Musik, Literatur, Theater Essen & Trinken Sport Wörterbücher Geschenkbuch, Humor, Satire Unruhe bewahren Dinge des Lebens Leben auf Sicht Herbst 2025 Frühjahr 2026 Edition Kunstschrift Autor*innen Veranstaltungen News Verlag Über uns Verlagsgeschichte Team Service Presse Veranstaltungen Foreign Rights Abdruckgenehmigung Handel Kontakt Außendienst Auslieferungen Werbemittel Leseexemplare Spiel - Die verschissene Zeit Vorschau Manuskripte Newsletter Highlights Vladimir Vertlib - Der Jude der Kaiserin Bilderreich, fesselnd und beklemmend erzählt Vladimir Vertlib von Liebe und Hass, Glaube und Verrat und der Lust, trotz allem am Leben zu sein. mehr erfahren Fritz Jergitsch - Heulen hilft uns auch nicht weiter "Jergitsch seziert in seinem Buch den Aufstieg des Rechtspopulismus im Duett mit Sozialen Medien und liefert Rezepte für seine Entzauberung." Oliver Mark, DER STANDARD mehr erfahren Oisín McKenna - Hitzetage "Unwiderstehlich, brillant, hypnotisch. Ein eindrucksvolles Debüt, aufgeladen mit Energie, Humor und erotischer Spannung." Irish Times mehr erfahren Buchempfehlungen Peter Illetschko - Im Schatten der Atombombe: Victor Weisskopf Ein Physikerleben zwischen Wissenschaft und Gewissen Der Österreicher Victor Weisskopf (1908–2002) war ein großer Physiker. Er studierte bei Wolfgang Pauli, Werner Heisenberg und Erwin Schrödinger in Leipzig und Berlin. Vor dem „Anschluss“ musste er aufgrund seiner jüdischen Herkunft das Land verlassen. In den USA wurde er Mitglied des Manhattan-Projekts und war an der Entwicklung der Atombombe beteiligt. Als ihm die Konsequenzen seiner Arbeit im vollen Ausmaß bewusst wurden, war es zu spät. Weisskopf wurde daraufhin zum vehementen Gegner von Atomwaffen. Eine späte Erkenntnis im moralischen Dilemma der Atomphysik oder eine logische Schlussfolgerung des Mannes, der später Professor am MIT und Direktor am CERN wurde? Der Autor erzählt die Lebensgeschichte des Physikers und leidenschaftlichen Klavierspielers auf spannende und fundierte Weise. Mehr lesen Einklappen Zum Buch Merkliste Entfernen Katherina Braschel - Heim holen Aufgewachsen ist Lina, ein Kind der 1990er, in einer Welt, die aus der Zeit gefallen scheint: in einer donauschwäbischen Gemeinschaft, die sich nach Vertreibung und Flucht in Salzburg angesiedelt und ihr traditionelles Leben nach 1945 dort fortgesetzt hat. Als Lina eines Abends von der SS-Mitgliedschaft ihres Großvaters erfährt, beginnt sie, nach Antworten jenseits der großen Opfererzählung zu suchen. Zerrissen zwischen der Liebe zu ihren verstorbenen Großeltern und ihrer eigenen Politisierung, will sie erstmals das Schweigen brechen. Getragen von ihren engen Freund*innen stellt sich Lina ihrer Familiengeschichte und bricht zu einer Recherche auf, die sie bis nach Belgrad führen wird. Als sie endlich auch die Konfrontation mit ihrer Mutter sucht, wird das zur Zerreißprobe … Mehr lesen Einklappen Zum Buch Merkliste Entfernen Neuerscheinungen Peter Rosei - Unsterbliche Seelen Von Tokyo bis Wien, von Chicago bis Fidschi, von Utah bis nach Kairo spannt Peter Rosei die Fäden seines neuen Romans. Präzise, raffiniert und mit einem klaren Blick für menschliche und wirtschaftliche Abgründe erzählt Peter Rosei vom Aufstieg und Fall des Robert Perwald. Zunächst scheint der brillante Ökonom auf der Überholspur, doch als er wegen seiner japanischen Frau Yoko nach Tokyo übersiedelt, bekommt der Glanz erste Risse. Perwald lässt sich treiben, sucht die Nähe anderer gescheiterter Existenzen und kehrt schließlich nach Wien zurück, wo er erneut in Abhängigkeit von seiner Mutter gerät. Scharfsinnig und unerbittlich zeichnet Rosei Lebensgeschichten und ihre unberechenbare Entwicklung nach. Robert Perwald wird zuletzt zum Mörder. Mehr lesen Einklappen Zum Buch Merkliste Entfernen Peter Rosei - Entwurf für eine Welt ohne Menschen Bei Erscheinen 1974 wurde Peter Roseis ungewöhnliche Reisebeschreibung als einzigartiges „Mausoleum für eine Menschheit am Ende ihrer Geschichte“ (DIE ZEIT) gefeiert. Eine Art Kaspar Hauser macht sich auf den Weg in eine Welt ohne Menschen, die er zu erforschen versucht. Ist diese Welt nur in seinem Kopf oder ist sie da draußen? Peter Rosei skizziert die Topografie einer menschenleeren Gegend, einer Weltlandschaft, überdeutlich in jeder Einzelheit, wie in einer Halluzination. Wir werden mitgenommen von diesem einsamen Wanderer, von seinem Blick: durch ein ebenes Land, durchs Gebirge, durch Schnee und Eis und bis zum Horizont. Eine kühne Reise an die Grenzen der Wahrnehmung wird endlich wieder zugänglich gemacht – eine Wiederentdeckung von beklemmender Aktualität. Mehr lesen Einklappen Zum Buch Merkliste Entfernen Marina Vujčić Mascha Dabić (Übersetzung) - Sicheres Haus „Du hast deinen Ehemann getötet“ – so beginnt Marina Vujčićs Roman, eine Selbstvergewisserung, ein Geständnis. Lada Lončar sitzt im Frauengefängnis und ihr wird klar: Das „sichere Haus“ findet sie hier, unter Verbrecherinnen und Mörderinnen, und nicht in der bürgerlichen Ehe, die sich als Horrorkabinett entpuppt hat. Lada lässt ihr Leben Revue passieren: Als junge Frau dachte sie, in der Ehe mit einem Universitätsprofessor ihr Glück zu finden. Doch daheim verwandelte sich dieser bald schon vom brillanten Unterhalter in ein besitzergreifendes, weinerliches, zunehmend aggressives Monster. Was sich hinter der perfekten Fassade abspielt, will keiner sehen, bis ein Streit so eskaliert, dass Lada zusticht. Nun ist sie Opfer und Täterin zugleich … Mehr lesen Einklappen Zum Buch Merkliste Entfernen Franzobel Hanna Zeckau (Illustrationen) - Das Klo Der Mensch verbringt durchschnittlich drei Jahre seines Lebens auf dem Klo, dennoch ist es einer der tabuisiertesten Orte. Toiletten kommen in Filmen, Theaterstücken oder Romanen fast nie vor. Die französischen Könige empfingen während ihrer Klogänge Minister, im 19. Jahrhundert gab es Buttenträger, die mit mobilen Aborten auf dem Rücken herumliefen. Schräg und provokant, komisch und überraschend erzählt Franzobel die Geschichte der Menschheit aus der Perspektive der Verdauung und verrät dabei nicht zuletzt seinen ganz persönlichen Zugang zum Thema: Sein erstes stilles Örtchen war ein Nachttopf, er schrieb frühe Gedichte auf Toilettenpapier und lernte auf zahlreichen Reisen die Klos dieser Welt kennen. Mehr lesen Einklappen Zum Buch Merkliste Entfernen Alle Bücher ansehen News © Pamela Rußmann Mieze Medusa erhält HAYMON achensee.literatour Stipendium 2026! Katherina Braschel auf Platz 8 der ORF Bestenliste März 2026! Sabrina Orah Mark mit "Happily" auf Platz 6 der SWR Bestenliste Jänner 2026! Alle News ansehen Newsletter Newsletter Anmeldung Seite drucken Folgen Sie uns Büro Wien Residenz Verlag GmbH Lange Gasse 76/12 A-1080 Wien Telefon: +43 1/512 13 33-0 E-Mail: info@residenzverlag.at Anfahrt nach Wien Büro Salzburg Residenz Verlag GmbH Mühlstraße 7 A-5023 Salzburg-Gnigl Telefon: +43 662/641 900-0 E-Mail: info@residenzverlag.at Rechtliches Lieferbedingungen Zahlungsarten Widerrufsbelehrung Datenschutz AGB Impressum Sitemap © 2026 RESIDENZ VERLAG GMBH Zum Newsletter anmelden Jetzt Newsletter abonnieren und ein Buchgeschenk erhalten! 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