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Startseite - Amadeu Antonio Stiftung Weiter zum Inhalt Startseite Category Menu Themen Förderung Publikationen Über uns Karriere Presse Spenden DE / EN Suche nach: Icon Search Startseite Ich möchte Amadeu Antonio Stiftung mit 102050100 Euro unterstützen. Ich möchte mit einer Spende helfen News Ein Jahr nach den „551 Fragen“: Demokratisches Engagement unter Generalverdacht Ein Jahr nach der öffentlichen Debatte um die sogenannten 551 Fragen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zeigt sich: Diese Anfrage markierte einen Wendepunkt im Umgang mit zivilgesellschaftlichem Engagement in Deutschland. 4 Jahre Russischer Angriffskrieg: Slava Ukraini! Der 24. Februar 2022 markiert eine historische Zäsur, deren politische, gesellschaftliche und sicherheitspolitische Folgen noch lange nachwirken werden. Wir gedenken aller Opfer und Betroffenen dieses völkerrechtswidrigen Angriffskrieges. Kommunale Demokratieprojekte vor dem Kollaps? Neue Vorgaben knüpfen Förderungen der „Partnerschaften für Demokratie“ an die Zustimmung der Kommunalparlamente und sehen umfassende Prüfungen durch den Bund vor. Im Superwahljahr droht wichtigen Demokratieprojekten das Aus. Weitere Beiträge Gegenwind 2026 – Fonds gegen Rechtsextremismus Rechtsextreme Normalisierung ist Realität – doch der Gegenwind gegen Hass und Hetze ist stark! Demokratische Standards wie Menschenwürde, Rechtsstaatlichkeit, Minderheitenschutz, Achtung der Grundrechte und soziale Gerechtigkeit sind nicht verhandelbar! Wir fördern eure Initiativen zur Verteidigung der Demokratie. Zum Gegenwind-Fonds Antisemitismus geht viral – online wie offline In der neuen Videoreihe shift & tell nimmt dich Rosa Jellinek mit in ihren Alltag als junge jüdische Person in Deutschland. Sie zeigt, wo ihr Antisemitismus begegnet – online, in Clubs, an der Uni – und wie sich das anfühlt. Sie spricht darüber, welche Strategien sie entwickelt, um damit umzugehen, wo sie Kraft schöpft – und was wir alle tun können, um nicht wegzuschauen, sondern ins Handeln zu kommen. Mehr zur Videoreihe Menschenwürde verteidigen: Hier macht deine Spende einen echten Unterschied! Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Menschenwürde verteidigen: Hier macht deine Spende einen echten Unterschied! Die demokratische Zivilgesellschaft steht bundesweit unter Druck, Angriffe und Diffamierungen haben sich in 2025 weiter zugespitzt. Engagierte Menschen bleiben trotzdem stabil und kämpfen gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus – für die Werte des Grundgesetzes und eine lebendige Demokratie. Die Amadeu Antonio Stiftung fördert und unterstützt sie dank zahlreicher Spender*innen. Mehr erfahren Du möchtest immer auf dem Laufenden bleiben? Melde Dich hier zum Newsletter der Amadeu Antonio Stiftung an: Bitte lasse dieses Feld leer. Mit dem Absenden des Formulars erkläre ich mich mit der Verarbeitung meiner Daten gemäß der Datenschutzerklärung einverstanden und erhalte den Newsletter. Ich kann meine Einwilligung jederzeit über den Abmeldelink im Newsletter widerrufen. Themen Demokratisch Handeln Rechtsextremismus & Rechtspopulismus Antisemitismus & Verschwörungsideologien Rassismus Hate Speech & Debattenkultur Gender & Antifeminismus Aktuell geförderte Projekte Zwischen Wahlkampf und Einschüchterung: Demokratiearbeit in Rheinland-Pfalz Vor der Landtagswahl am 22. März 2026 gewinnt die AfD in Rheinland-Pfalz an Zustimmung – und an Präsenz im ländlichen Raum. Mit neuen Treffpunkten und strategischer Vernetzung versucht sie, sich dauerhaft zu verankern. Doch vielerorts formiert sich Widerstand: Engagierte verteidigen demokratische Räume – oft unter wachsendem Druck. „Mord verjährt nicht!“ Das Gedenken an Mehmet Turgut in Rostock und die Kämpfe um Aufklärung und Sichtbarkeit „Mord verjährt nicht!“ – Unter diesem Motto erinnert eine Gedenkinitiative in Rostock an Mehmet Turgut, der 2004 im Alter von 25 Jahren von Täter*innen des sogenannten „Nationalsozialistischen Untergrunds“ ermordet wurde. Gefördertes Projekt Multimediale Doku rechtsextremer Gewalt schließt Leerstellen im Landkreis Leipzig Der Landkreis Leipzig ist seit den 1990er Jahren bis heute eine Schwerpunktregion rechter Gewalt in Sachsen. Mit dem Projekt „Leerstellen“ machen Jugendliche Erfahrungen von Betroffenen digital sichtbar und sensibilisieren für die Gefahren rechtsextremer Ideologien. Mehr Projekte im Porträt Aktuelle Publikationen Factsheet: Gaming und Online-Radikalisierung Gaming ist weit mehr als reine Freizeitbeschäftigung: Es ist ein globaler Kultur- und Sozialraum, in dem sich Millionen Menschen vernetzen,… PDF Feindliche Angriffe auf Demokratieprojekte: Leitfaden für Gegenstrategien Der Flyer richtet sich an zivilgesellschaftliche Initiativen und versteht sich als Leitfaden für praxistaugliche Gegenstrategien, die den betroffenen Organisationen dabei helfen, trotz Diffamierungskampagnen und Anfeindungen von rechtsextremen Parteien arbeitsfähig und resilient zu bleiben. bestellen PDF Perspektiven verstehen. Die umkämpfte Geschichte des Nahostkonflikts Wie gelingt es, unterschiedliche Sichtweisen auf den Nahostkonflikt wahrzunehmen, einzuordnen und konstruktiv mit ihnen umzugehen? Die neue Handreichung „Perspektiven verstehen. Die umkämpfte Geschichte des Nahostkonflikts“ der Berliner Aktionswochen gegen Antisemitismus versucht dabei zu helfen. PDF Alle Publikationen anzeigen Die nächsten Termine 19.03.Flensburg Gefördertes Projekt „Die Frau“ im Rechtsextremismus – Macht, Mythen & Menschenfreindlichkeit / Flensburg Ort: Stadtbibliothek Flensburg Vortrag von: Regionales Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Frauen in der rechtsextremen Szene sind Subjekt und Objekt ihrer eigenen… 21.05.Erfurt Gefördertes Projekt Erzählcafé: Geschichten von Liebe, Freundschaften und Familien von und mit Migrant*innen in der DDR Ort: Frauenzentrum Erfurt, Pergamentergasse 36 Wenn heute über die DDR gesprochen wird, wird selten über Migrant*innen gesprochen. Und wenn doch,… 20.03.Weimar Gefördertes Projekt Erzählcafé: Geschichten von Liebe, Freundschaften und Familien von und mit Migrant*innen in der DDR Ort: Frauenzentrum Weimar, Schopenhauerstraße 21 Wenn heute über die DDR gesprochen wird, wird selten über Migrant*innen gesprochen. Und wenn doch,… Alle Termine anzeigen Wer war Amadeu Antonio? Amadeu Antonio war eines der ersten Todesopfer rechter Gewalt seit der Wiedervereinigung. Er wurde zu Tode geprügelt, weil er Schwarz war – und deswegen zur Zielscheibe Rechtsextremer wurde. Die Stiftung ist nach Amadeu Antonio benannt, der 1990 von rechtsextremen Jugendlichen im brandenburgischen Eberswalde ins Koma geprügelt wurde, weil er Schwarz war. Wenige Tage später erlag er seinen Verletzungen. Amadeu Antonio war eines der ersten Todesopfer rechter Gewalt im wiedervereinigten Deutschland. Chronik Todesopfer rechter Gewalt seit 1990 Es gibt eine große Diskrepanz zwischen der Zählung von Todesopfern rechter Gewalt von staatlichen Behörden und der von unabhängigen Organisationen sowie Journalistinnen und Journalisten. Chronik antisemitischer Vorfälle Seit 2002 dokumentiert die Amadeu Antonio Stiftung kontinuierlich antisemitische Vorfälle in Deutschland und veröffentlicht diese seit 2008 in der vorliegenden Chronik. Ausgewählte Projekte der Stiftung Civic.net Digitale Stärkung der Berliner Zivilgesellschaft gegen Hass im Netz ju:an – Praxisstelle Beratung, Schulung und Coaching für Antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus Der größte gesellschaftliche Zusammenschluss gegen Antisemitismus Fachstelle Gender und Rechtsextremismus Geschlechterreflektierende Ansätze zur Prävention von Rechtsextremismus Opferfonds CURA Finanzielle Hilfe für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt Chronik flüchtlingsfeindlicher Vorfälle Die Chronik dokumentiert Übergriffe auf Geflüchtete und ihre Unterkünfte Alle Projekte der Stiftung anzeigen Die Stiftung wird unterstützt durch: Die Amadeu Antonio Stiftung wird von vielen engagierten Persönlichkeiten unterstützt. Wir danken unseren Unterstützerinnen und Unterstützern sehr herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen! Alle Unterstützer*innen anzeigen Hardy Krüger, Schauspieler: „Die Gewalt gegen Flüchtlinge ist besorgniserregend. Wir müssen diejenigen unterstützen, die diese Gewalt nicht hinnehmen wollen und sich aktiv für ein vielfältiges Deutschland einsetzen. Deshalb unterstütze ich die Amadeu Antonio Stiftung.“I’m Not A Band, Musiker: „Rassismus zu erkennen, zu bennenen und zu bekämpfen: Hier leistet die Amadeu Antonio Stiftung wertvolle Arbeit."Gisbert zu Knyphausen, Musiker: "Eine Gesellschaft ganz ohne Rassismus - nur ein Traum? Vielleicht, aber wir können gemeinsam daran arbeiten, dass er wahr wird. Darum bin ich dankbar für die Amadeu Antonio Stiftung und die vielen Initiativen vor Ort, die von ihr unterstützt werden."Prof. Dr. Gesine Schwan, Präsidentin der Humboldt-Viadrina School of Governance in Berlin: „Ich unterstütze die Arbeit der Amadeu Antonio Stiftung, weil sie das unerlässliche Engagement der Initiativen vor Ort ermutigt, berät und fördert."Lenn Kudrjawizki, Schauspieler: „Wir haben die Verantwortung die Vergangenheit im Gedächtnis zu bewahren und die Gegenwart zu schützen. Deshalb ist es toll, dass die Amadeu Antonio Stiftung Projekte für eine lebendige Demokratie unterstützt."Christian Berkel, Schauspieler: „Flüchtlinge sollten unseren Schutz finden – deshalb müssen wir rechten Parolen Einhalt gebieten. Die Amadeu Antonio Stiftung unterstützt wichtige Projekte für eine Willkommenskultur.“Cem Özdemir, Gründungskurator der Amadeu Antonio Stiftung: „Menschen, die gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus angehen, stärken unsere demokratische Zivilgesellschaft. Die Amadeu Antonio Stiftung unterstützt sie und leistet damit wertvolle Arbeit."Peter Maffay, Musiker: „Es herrscht noch immer zu viel Unkenntnis gegenüber anderen Kulturen, aus der Feindseligkeit entsteht. Wir müssen lernen, über diesen Tellerrand hinaus zu sehen und kapieren, dass wir voneinander abhängig sind."Ise Bosch, Dreilinden gGmbH: „Wir alle sind gegen rechte Gewalt - die Amadeu Antonio Stiftung fördert diejenigen, die etwas dagegen tun, an vielen Orten und mit langem Atem. Sie geht dabei keine vorschnellen Kompromisse ein.“Björn Harras, Schauspieler: „In den Medien hört man täglich, wie Menschen Opfer von Diskriminierung und Ausgrenzung werden. Weil Ermutigung und Aufklärung die besten Mittel gegen Intoleranz sind, unterstütze ich die Amadeu Antonio Stiftung.“ Kontakt Amadeu Antonio Stiftung Novalisstraße 12 10115 Berlin info@amadeu-antonio-stiftung.de Tel.: +49 (0)30 240 886 10 Fax: +49 (0)30 240 886 22 Spendenkonto Amadeu Antonio Stiftung GLS Bank Bochum BLZ 430 609 67 Konto 6005 0000 00 IBAN: DE32 4306 0967 6005 0000 00 BIC: GENODEM1GLS Spenden Socials Icon Facebook Facebook Instagram Mastodon TikTok YouTube LinkedIn X Bluesky Menü Über uns Presse Karriere Projekte Publikationen Chroniken Ausstellungen Termine Newsletter © Amadeu Antonio Stiftung Datenschutz Impressum Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. 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