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Dies ist das Logbuch von Caasn mit allem, was auf der See angespült wird oder der See mitgegeben wird. Fediverse Ich schipper auch seit 2008 im Fediverse, das damals noch identi.ca hieß. Diesem Blog kann man dort über @toomuchinformation@too-much.info folgen. Moin In mei­ner Hei­mat­stadt wur­de der Rest des Koh­le­kraft­werks gesprengt, aber als Wahr­zei­chen der Stadt ist schon Ersatz in Sicht: Der Gelb­sack­baum. Düs­te­re Nach­rich­ten: Hier hat man im Dort­mund-Ems-Kanal Lei­chen­tei­le ent­deckt. Namens­kol­le­ge Cars­ten nimmt uns mit durch sei­ne Woche in Bonn. Die USA bom­bar­die­ren den Iran und zün­deln so ein­fach nur unkon­trol­liert. Über die Hal­tung der Bun­des­re­gie­rung braucht man kein Wort zu ver­lie­ren. Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Kommt irgend­wann eine poli­ti­sche Bewe­gung, die ver­gan­ge­ne Feh­ler grund­sätz­lich aus­mer­zen möch­te? hole ich mir erst noch einen Kaf­fee. 2. März 2026 Moin Im Hei­mat­dorf wird mor­gen der letz­te gro­ße Turm gesprengt und bun­des­wei­tes Inter­es­se kün­digt sich an. Hier zum Mit­ver­fol­gen. Eine pas­sen­de Kin­der­ge­schich­te gibt es dazu auch schon. Jack Dor­sey stopft sein neu­es Finanz­un­ter­neh­men mit KI voll und die Mit­ar­bei­ter sind genervt. Die App, die einem zeigt, ob man ein us-ame­ri­ka­ni­sches Pro­dukt gera­de kauft, ist inzwi­schen auch für Android erhält­lich. Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Möch­te ich eine App, die mir den Her­stel­lungs­pro­zess mei­ner gekauf­ten Pro­duk­te erklärt? hole ich mir erst noch einen Kaf­fee. 21. Februar 2026 Moin Die AfD in Nie­der­sach­sen ist gesi­chert rechts­extrem, sagt der Ver­fas­sungs­schutz. Mit Töch­ting habe ich mal eine loka­le Dino­sau­ri­er­ge­schich­te erson­nen und mit KI bebil­dern las­sen. Macht Spaß. Juli­an Hil­gers schreibt über das Geflüch­te­ten­camp Ura. Die Neue Osna­brü­cker Zei­tung kriegt gera­de lokal viel Gegen­wind für ihren inter­nen Rechts­ruck. Nun bün­delt man die Leser­kom­men­ta­re und ver­öf­fent­licht sie nicht mehr tages­ak­tu­ell. Tho­mas beleuch­tet gera­de mal die Dis­kus­si­on um ein Min­dest­al­ter für Social Media. Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wozu brau­chen wir aktu­ell Lokal­jour­na­lis­mus, wenn der kei­ne Kon­troll­funk­ti­on über­nimmt? hole ich mir erst noch einen Kaf­fee. 17. Februar 2026 Moin Die See ist heu­te zuge­fro­ren, der Nach­wuchs bleibt an Deck. Beim Blick in die Nach­rich­ten darf man an Hand der Bil­der sel­ber raus­fin­den, ob die Mel­dung von irgend­was mit Trump, Dschun­gel­camp oder fie­sen Prin­zen han­delt. Aber das ist ja alles noch harm­los. Max liegt der­weil mit Coro­na flach. Gute Bes­se­rung! Wenn man liest, wie die Lage in Luhansk ist, kommt auch kei­ne Fröh­lich­keit auf. Blick ins Geschichts­buch: Vor 90 Jah­ren hat David Frank­fur­ter den Lei­ter der NSDAP in der Schweiz, Wil­helm Gustl­off, erschos­sen. Felix mel­det sich bei der neu­en Insta­gram-Alter­na­ti­ve wedi­um an, ist aber nicht über­zeugt. Ich habe ja ibb­sta­gram. Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Soll­te man nicht viel­leicht auch irgend­wie genie­ßen, dass die Käl­te die Welt lang­sa­mer macht? hole ich mir erst noch einen Kaf­fee. 4. Februar 2026 Moin Russ­land behandlt sei­ne Sol­da­tan grau­sam, was irgend­wie nicht anders zu erwar­ten, aber lesens­wert ist. Depri­mie­rend und eben­falls lesen­se­wert: Dani­el schreibt vom Miss­brauch, den er erlei­den muss­te. Ein KI-Mönch erreicht Mil­lio­nen Fans, was irgend­wie erwart­bar war. Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wird man KI Ein­halt geben müs­sen bei Lebens­be­ra­tun­gen? hole ich mir erst noch einen Kaf­fee. 1. Februar 2026 Moin Erik Peter zeigt kurz auf, wie ent­blö­ßend das 1‑Mil­lio­nen-Euro-Kopf­geld von Andre­as Dob­rindt ist. (Btw: Get your taz-Abo now!) Min­nea­po­lis wehrt sich gegen den ICE-Ein­satz und Bruce Springsteen hat ein schö­nes Lied für sie und die Opfer von Trumps Poli­tik geschrie­ben. Die Akte Spahn ist auch etwas gru­se­lig. Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wer wür­de in Deutsch­land denn einen Song gegen Merz anstim­men? hole ich mir erst noch einen Kaf­fee. 29. Januar 2026 Moin Gab es frü­her nicht mehr sol­che selbst­er­fun­de­nen Inter­net­prei­se? Ich mei­ne irgend­et­was klin­gelt da. Jeden­falls habe ich ges­tern mei­nen ers­ten ver­ge­ben: Das gol­de­ne CapIB­Ba­ra. Note­pad funk­tio­niert wohl nicht mehr ein­wand­frei: Aus Win­dows wird Lose­dows. Schön gese­hen. Da die USA gera­de schmerz­lich einem Abgrund zusteu­ert, der Diens­tags­blick: Jon Ste­wart, Ste­phen Col­bert, Jim­my Kim­mel und Seth Mey­ers zur Lage der Nati­on. Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ist da noch irgend­ei­ne Form von Rück­grat bei den Repu­bli­ka­nern? hole ich mir erst noch einen Kaf­fee. 27. Januar 2026 Moin Bei riv­va war ich eigent­lich noch nie gelis­tet, des­we­gen ver­wun­dert es fast, wenn man da auf der ers­ten Sei­te auf­taucht. Wolf­gang zeigt, wo man sonst noch Blogs fin­det. Soll­ten Sie heu­te lesen: Max berich­tet von sei­ner Woche. Andrea Wan­ner stellt Eher fällt der Mond vom Him­mel von Rachel van Kooij vor, was man umge­hend lesen möch­te. Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wie vie­le wei­te­re tol­le Jugend­buch­au­to­ren ken­ne ich denn wohl nicht? hole ich mir erst noch einen Kaf­fee. 26. Januar 2026 R.i.p. Gerd Knebel (1953–2026) [ You­Tube-Link | Tages­schau | Wiki­pe­dia ] 26. Januar 2026 Moin Wo ich eben auch erst las, wie Blog­ger wohl mit KI umzu­ge­hen hät­ten, spricht mir Alpha­t­hiel etwas aus der See­le: Jetzt macht euch mal locker. Die ste­te Erin­ne­rung an etwas Zurück­neh­men ist immer gut. Ich erin­ner­te mich an den Club der toten Links oder den Ehren­wer­ten Club der erfolg­lo­sen Blog­ger, dem Fluss­kie­sel mal ange­hör­te, der aber wohl längst nicht mehr exi­tiert, und woll­te den But­ton auf mei­ne Sei­te neh­men, doch dann las ich, dass da doch mehr Vor­stel­lun­gen dahin­ter steck­ten, die nicht unbe­dingt mei­ne waren und flin­ker Hand grün­de­te ich Die Anti-Vira­le Blog­ger-Alli­anz. Für einen Sturm im Was­ser­glas heu­te hat’s ja schon mal gereicht. Trump und sei­ne Scher­gen haben in Min­nea­po­lis wie­der jeman­den ermor­det, den 37-jäh­ri­ge Kran­ken­pfle­ger Alex Pret­ti, und noch näher wer­den die Amis dem NS-Staat hof­fent­lich nicht kom­men. Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wer­den wir uns dar­an gewöh­nen, dass Inhal­te künf­tig teils mensch­li­cher, teils künst­li­cher Krea­ti­vi­tät ent­stam­men? hole ich mir erst noch einen Kaf­fee. 25. Januar 2026 Next » 2008-2026 caasn. 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