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Humanes Sterben - DGHS - Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben e.V.
Patientenverfügung, Sterben, Selbstbestimmung, Patientenschutz, Human sterben
Infos zu Sterbehilfe in Deutschland
Humanes Sterben - DGHS - Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben e.V. Humanes Sterben Worum geht's Unterstützen Erfahrungsberichte Wer wir sind Schutzkonzept Humanes SterbenWeil es mein Leben ist. Worum geht’s Assistierter Suizid – auch Freitodbegleitung genannt – ist in Deutschland legal. Aktuell wird jedoch in mehreren Bundestagsfraktionen über eine neue gesetzliche Regelung diskutiert. Wir möchten das Recht auf Selbstbestimmung am Lebensende verteidigen und benötigen Ihre Unterstützung! Unterstützen Hier können Sie die Mitglieder des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestag gezielt auf die möglichen Folgen einer neuen gesetzlichen Regelung aufmerksam machen: Klicken Sie unten, um eine oder einen MdB auszusuchen und ihr oder ihm eine vorformulierte E-Mail zu schicken. Damit unterstützen Sie denoffenen Brief der 60.000.Einfach, schnell, wirksam.Ihr MdBName eingebenIhr MdBVorschau:Schreiben Sie Ihrem AbgeordnetenIch will entscheiden, wann genug ist.Klaus GläserYouTube VideoMir ist es wichtig, dass meine Patienten ihre Möglichkeiten kennen.Annika PollexYouTube VideoWir sollten offen darüber sprechen.Jutta LöhrYouTube VideoViele Menschen möchten einfach mit Würde gehen.Claudia BeckerYouTube VideoDafür muss niemand in die Schweiz.Christiane LuxYouTube VideoWir hatten einen wunderbaren letzten Tag.Dr. Ulrich BartelsYouTube VideoMit Freitodbegleitung gelingt ein friedliches Ende.Angelika Salzburg-ReigeYouTube Video Über die DGHS Initiator dieser Seite ist die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS). Die DGHS ist eine Bürgerrechts- und Patientenschutzorganisation mit mehr als 70.000 Mitgliedern und setzt sich seit über 45 Jahren für Selbstbestimmung im Leben und am Lebensende ein.Zur DGHS Webseite Unser Schutzkonzept Der Wunsch nach FreitodbegleitungEine Person hat die Entscheidung getroffen, ihr Leben selbstbestimmt zu beenden. Das vierstufige Schutzkonzept stellt sicher, dass dies nach den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts, also freiverantwortlich, passiert.Schritt 1: Prüfung des AntragsNach sechs Monaten Mitgliedschaft kann im Regelfall ein Antrag auf Freitodbegleitung gestellt werden. In der ersten Stufe des Schutzkonzepts prüft die Geschäftsstelle den Antrag auf Vollständigkeit und Freiverantwortlichkeit.Schritt 2: Juristisches ErstgesprächFällt die Prüfung positiv aus, wird das Mitglied an ein Tandem aus Jurist:in und Ärzt:in vermittelt. In der zweiten Stufe des Schutzkonzepts prüft die juristische Begleitung die Angaben und die Freiverantwortlichkeit im persönlichen Gespräch.Schritt 3: Ärztliches ZweitgesprächDanach findet ein persönliches Gespräch mit einer Ärztin oder einem Arzt statt. In der dritten Stufe des Schutzkonzepts wird die Freiverantwortlichkeit aus medizinischer Sicht geprüft und über mögliche Alternativen aufgeklärt.Schritt 4: Der Tag der FreitodbegleitungWenn es keine Zweifel an der Freiverantwortlichkeit gibt, wird der Termin für die Freitodbegleitung mit Ärzt:in und Jurist:in vereinbart.In dieser vierten Stufe des Schutzkonzepts werden die notwendigen Dokumente unterzeichnet, der Wunsch ein letztes Mal bestätigt und der Tod eigenständig herbeigeführt. Weil es mein Leben ist – 7 Erfahrungsberichte Christiane LuxYouTube VideoDr. Ulrich BartelsYouTube VideoAnnika PollexYouTube VideoClaudia BeckerYouTube VideoAngelika Salzburg-ReigeYouTube VideoJutta LöhrYouTube VideoKlaus GläserYouTube Video Folgen Sie uns auf Social Media Sind Freitodbegleitungen nur bei schwerer Krankheit möglich?Viele Menschen glauben das. Tatsächlich ist eine schwere Krankheit jedoch keine notwendige Voraussetzung für eine Freitodbegleitung. Ein Urteil für die SelbstbestimmungAm 26. Februar 2020 entschied das Bundesverfassungsgericht: Das Recht auf selbstbestimmtes Sterben gehört zur persönlichen Freiheit jedes Menschen.Was heißt selbstbestimmt sterben?Selbstbestimmung am Lebensende setzt Wissen voraus. Nur wer seine Möglichkeiten kennt, kann Entscheidungen treffen, die wirklich zu den eigenen Wünschen und Vorstellungen passen. Unser Leben, unsere WahlDr. Florian Langenscheidt und Andrea Bury beschäftigen sich seit vielen Jahren intensiv mit Fragen von Glück und Zufriedenheit, von Sinn und Eigenverantwortung. Diese Haltung gilt für die DGHS-Mitglieder auch am Lebensende.Pressekonferenz 2025Am 27.01.2026 haben wir auf unserer jährlichen Pressekonferenz die Zahlen für das Jahr 2025 vorgestellt. Die DGHS hat letztes Jahr insgesamt 898 Freitodbegleitungen vermittelt. Die Aktivistin Käthe NebelDie Sterbehilfe-Aktivistin Käthe Nebel ist am 20.07.2024 im Alter von 93 Jahren aus dem Leben geschieden.Die Rechtslage zur FreitodbegleitungRobert Roßbruch, Präsident der DGHS, erklärt die rechtliche Situation zur Freitodbegleitung in Deutschland.BundesverfassungsgerichtDer assistierte Suizid ist in Deutschland erlaubt, wenn die Entscheidung freiverantwortlich, ohne Druck und dauerhaft getroffen wird. Viele Menschen wissen das nicht. Vodcast „Klug & Tod“ Alle Folgen sehenNeuer Vodcast: „Klug & Tod"Der Videopodcast „Klug & Tod” öffnet den Dialog über Themen, die oft tabuisiert werden. Johanna Klug führt mit klarer, emotional nahbarer Sprache durch Gespräche, die neue Perspektiven ermöglichen. Neue Folgen erscheinen alle zwei Wochen. Folge 2: Nikola Kress – Wie begleitet man sein Kind beim Sterben?In dieser Folge spricht Johanna Klug mit Nikola Kress, Schauspielerin, Malerin und Mutter eines Sohnes. Ihre Geschichte ist sehr bewegend und beinhaltet die schlimmste aller Fragen: Wie begleitet man sein Kind beim Sterben? Ihr Sohn Robin leidet seit seiner Geburt an Muskelschwund. Mit Mitte 30 entscheidet sich Robin für einen selbstbestimmten Tod. Wie Nikola Kreß diese Entscheidung mitging und dann wieder zurück ins Leben fand, ist Thema dieses Gesprächs.Folge 1: Christine Westermann – Wann ist Abschied federleicht?In der ersten Folge spricht Johanna Klug mit Christine Westermann, Journalistin, Moderatorin, Podcasterin und Bestsellerautorin. Sie erzählt von dem prägendsten Abschied ihres Lebens: dem Tod ihres Vaters, als sie 13 Jahre alt war. Es geht um Abschied, Trauer und Humor im Angesicht des Todes, um Glauben und um die Frage, wie wir leben wollen, wenn wir wissen, dass das Leben endlich ist. Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e. V. E-Mail frage(at)humanes-sterben.info Telefon 030/21 22 23 37-0 Adresse Mühlenstraße 2010243 Berlin DGHS Webseite Datenschutz Impressum Cookie-Einstellungen
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Uriko ukora iki?