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Startseite - Arbeitgeberverband Gesamtmetall Direkt zum Inhalt wechseln AktuellesAuf einen Blick Neue Veröffentlichungen Alle Beiträge Verbandsmagazin Perspektiven M+E-Zeitung Wirtschaftliche Lage Stellenanzeigen Geschäftsberichte Termine & Veranstaltungen Event-Rückblicke Zahlen & FaktenAuf einen Blick Konjunkturbericht Strukturbericht Innovation und Digitalisierung Strukturwandel Fokusthema Standort stärken Interaktive Grafiken Zahlenheft Branchenporträt ThemenAuf einen Blick Beschäftigung Arbeitszeit Befristung Mehrarbeit Mindestlohn Mobiles Arbeiten Nachweisgesetz Psychische Gesundheit Teilzeit Werkverträge Zeitarbeit Bildung Ausbildung Bildungsinitiativen von Gesamtmetall Bildungsstandards Fachkräftemangel M+E-InfoTrucks MINT-Report Nachwuchssicherung Neue Berufe Qualifizierung und Weiterbildung Europa / International Europäische und internationale Sozialpolitik Auslandsentsendung Brexit Bürokratie-Schizophrenie der EU-Politik EU-Ratspräsidentschaft Europäische Betriebsräte Europäischer Sektoraler Sozialer Dialog Europawahl 2024 Lieferketten Plattformökonomie Praktikumsrichtlinie Zuwanderung Sozialpolitik Betriebliche Altersvorsorge Bürokratieabbau Entgeltgleichheit Frauen in Führungspositionen Rente Sozialabgaben Soziale Marktwirtschaft Vereinbarkeit Tarifautonomie Geschichte und Gesetze Stinnes-Legien-Abkommen Tarifvertragssystem Tarifautonomie und Tarifgeltung Tarifbindung Tarifeinheit Tarifpolitik Tarifrunde 2024 Tarifrunde 2022 Tarifrundenchronik Entgeltrahmentarifvertrag (ERA) Pforzheimer Abkommen Dauerhafte automatische Differenzierung Tarifvertrag Flexibler Übergang in die Rente Tarifvertrag Qualifizierung/Bildung Tarifvertrag Zeitarbeit VerbandAuf einen Blick Organisation Tarifpolitisches Leitbild Aufgaben M+E-Ausgleichsvereinigung Leitung Geschäftsstellen Historie Karriere Wir als Arbeitgeber About us ServiceAuf einen Blick Downloads Ansprechpartner Newsletter Be SMART – Be MINT Newsletter Perspektiven M+E-App Suchen Für eine Tarifpolitik, die den Standort stärkt und den Wohlstand sichert! M+E-Tarifrunde 2024 Darum geht esGeht uns das Wir verloren? Am Tag der M+E-Industrie 2024 am 9. September haben wir nach den Ursachen gefragt und mit der Spitzenpolitik, der Wissenschaft und der Unternehmerschaft über Möglichkeiten, den gesellschaftlichen Zusammenhalt wieder zu stärken, diskutiert.Danke an alle Gäste!ZUM RÜCKBLICK Aktuelles „Wir brauchen eine Agenda 2040“Tarifrunde und Ampelchaos Interview 16.10.2024 Gesamtmetall-Präsident Dr. Stefan Wolf im Interview mit den Zeitungen der Funke Mediengruppe über die großen strukturellen Herausforderungen für das Land und das frühe Angebot der Metallarbeitgeber in der Tarifrunde Zeichen setzen – Arbeitgeber legen deutschlandweit Angebot vorTarifrunde in der Metall- und Elektro-Industrie Pressemitteilung 15.10.2024 Die Arbeitgeber der Metall- und Elektro-Industrie haben heute in der 2. Verhandlungsrunde der Tarifrunde 2024 ein Angebot unterbreitet, um in der Tarifrunde zu einer schnellen Lösung zu gelangen. „Wir sind mittendrin in einer Deindustrialisierung“Wirtschaftskrise und Arbeitsplatzverluste Interview 04.10.2024 Interview von Gesamtmetall-Präsident Dr. Stefan Wolf mit dem Handelsblatt über die verfehlte Ampel-Politik, die Agenda einer neuen Bundesregierung und Annäherungen an die IG Metall in der Tarifrunde „Wir sind zu satt“Bürokratie Interview 02.10.2024 Gesamtmetall-Präsident Dr. Stefan Wolf übt in der Südwest Presse harsche Kritik an zu viel staatlicher Regulierung, welche die Probleme des Landes verschärft haben. „Europa muss sich stärker aufstellen“US-Präsidentschaftswahl 2024 Interview 30.09.2024 Wir dokumentieren in verkürzter Form das Interview der Stuttgarter Zeitung mit Gesamtmetall-Präsident Dr. Stefan Wolf und seinem Ehemann, dem US-amerikanischen Opernsänger und Musicaldarsteller Kevin Tarte, zur US-Wahl 2024. Verbändebrief an Bundesarbeitsminister Hubertus Heil zum Thema MindestlohnEinmischung in die Arbeit der Mindestlohnkommission Beitrag 27.09.2024 Eine solche Einmischung in die Arbeit der unabhängigen Kommission durch ein Organ der Exekutive dürfte ein einmaliger und zugleich bedauernswerter Vorgang in der Geschichte der Bundesrepublik sein, kritisieren 22 Verbände den Bundesarbeitsminister. Das Bürokratieentlastungsgesetz ist ein guter AnfangBürokratiekosten für die Unternehmen Pressemitteilung 26.09.2024 Heute ist im Bundestag das vierte Bürokratieentlastungsgesetz verabschiedet worden. Für Gesamtmetall-Hauptgeschäftsführer Oliver Zander ist es ein gutes Zeichen, dass bei dem Thema Bürokratieabbau endlich etwas geschieht. Ohne bessere Rahmenbedingungen droht eine DeindustrialisierungZukunft der Automobilindustrie in Deutschland Beitrag 23.09.2024 Gesamtmetall-Hauptgeschäftsführer Oliver Zander zum Autogipfel in den Zeitungen der FUNKE Mediengruppe Intel-Entscheidung ist Menetekel für den Standort!Erosion der Wettbewerbsfähigkeit Pressemitteilung 18.09.2024 Die Entscheidung des US-Amerikanischen Chipherstellers Intel, den geplanten Bau einer Chipfabrik in Magdeburg zu verschieben, ist nach Ansicht des Gesamtmetall-Präsidenten Dr. Stefan Wolf ein weiterer Beleg für die Erosion des Standortes. Wir brauchen eine übergreifende gesellschaftliche Idee.Tag der Metall- und Elektro-Industrie 2024 Pressemitteilung 09.09.2024 „In unserem Land ist der Glauben an eine gute Zukunft verloren gegangen. Uns fehlt eine übergreifende gesellschaftliche Idee, die das Vertrauen in unserem Land wiederherstellt und das Wohlstandsversprechen erneuert.“ Mit diesen Worten eröffnete Gesamtmetall-Präsident Dr. Stefan Wolf den Tag der Metall- und Elektro-Industrie 2024 in Berlin. Mehr Beiträge Erwartungen an die neue EU-KommissionDer Wählerwille muss zum Politikwechsel führen! Zur Wahlanalyse Der deutsche Staat hegt ein Grundmisstrauen gegen Unternehmer. Mehr im Interview von Gesamtmetall-Präsident Dr. Stefan Wolf mit der Südwest Presse Mehrarbeit muss steuerlich begünstigt werdenUnsere Vorschläge JETZT LESEN Perspektiven. Das Magazin der Metall- und Elektro-IndustrieJetzt kostenlos abonnieren! Mehr ErfahrenM+E in den Sozialen Medien @MEArbeitgeber Eine MEga (😉) Resonanz hat das aktuelle Interview von Gesamtmetall-Präsident Dr. Stefan Wolf mit den Zeitungen der Funke Mediengruppe bekommen. Unser Präsident über die großen strukturellen Herausforderungen für das Land, warum es eine Agenda 2040… @MEArbeitgeber Bei M+E brachen im August die Neuaufträge um 7,2 Prozent zum Vormonat ein. Die temporäre Stabilisierung im Juni und Juli war Folge einzelner Großaufträge. Der Abwärtstrend ist dagegen nach wie vor ungebrochen: Die M+E-Firmen bewerteten… @MEArbeitgeber In welchen Berufen die meisten Fachkräfte fehlen, zeigt eine neue Studie des @iw_koeln. Technische Berufe sind auch mit oben dabei: „Auch in den Elektro- und Handwerksberufen ist die Fachkräftelücke groß. In der Bauelektrik fehlen mehr… Arbeitgeberverband Gesamtmetall Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich deutlich verschlechtert. Das lässt sich auch nicht wegdiskutieren – und auch nicht wegstreiken. Die Verhandlungsführerin von Nordmetall und Geschäftsführerin der Lürssen Maritime Beteiligungen GmbH & Co., Lena Ströbele zu den… @MEArbeitgeber Der Elefant im Raum… #Demografie #Arbeitsmarkt #Rente https://t.co/Eua1nyrGi2 Arbeitgeberverband Gesamtmetall Der Elefant im Raum. Und was macht die Politik? Ein Rentenpaket zulasten der jungen Generation. Der deutsche Arbeitsmarkt wird laut einer Studie in den kommenden zwölf Jahren 19,5 Millionen ältere Arbeitnehmer der Babyboomer-Jahrgänge verlieren. #Rente… @MEArbeitgeber Gesamtmetall-Präsident Dr. Stefan Wolf im Interview mit den Zeitungen der Funke Mediengruppe über die großen strukturellen Herausforderungen für das Land und das frühe Angebot der Metallarbeitgeber in der Tarifrunde: https://t.co/omY3FviMej #Standortstärken #Ampelkoalition… https://t.co/uJBJ5pB7a8 @MEArbeitgeber Auch unsere lieben Kolleginnen und Kollegen aus Brüssel x-en jetzt. Gerne folgen 🙏 @CEEMET @bda_brussels https://t.co/1gecunjTNc @MEArbeitgeber Der Staat… https://t.co/LtJKr8FmXb @MEArbeitgeber Die Elektroindustrie senkt ihre Jahresprognose von Minus zwei auf Minus sieben Prozent. Eine Lohnforderung der IG Metall von sieben Prozent mehr passt ganz und gar nicht. Das ist die zweithöchste Forderung, nach zweimal achtProzent, seit… @MEArbeitgeber Das gilt auch für die Metall- und Elektro-Industrie. Zur wirtschaftlichen Lage in Deutschlands größter Industriebranche: https://t.co/JD27IZm85L https://t.co/zQU7ZjaA7f @mearbeitgeber „Der IG Metall ist schon klar, wie ernst die Lage ist. Wir müssen jetzt den Standort stärken. Deshalb haben die Arbeitgeber bereits gestern in der zweiten Verhandlungsrunde ein Angebot vorgelegt – immerhin 3,6 Prozent in… Arbeitgeberverband Gesamtmetall „Der IG Metall ist schon klar, wie ernst die Lage ist. Wir müssen jetzt den Standort stärken. Deshalb haben die Arbeitgeber bereits gestern in der zweiten Verhandlungsrunde ein Angebot vorgelegt – immerhin 3,6 Prozent in… Arbeitgeberverband Gesamtmetall Gesamtmetall-Präsident Dr. Stefan Wolf im Interview mit den Zeitungen der Funke Mediengruppe über die großen strukturellen Herausforderungen für das Land und das frühe Angebot der Metallarbeitgeber in der Tarifrunde: https://lnkd.in/etZtacfm #Standortstärken #Tarifrunde #Metallindustrie #Elektroindustrie #Wirtschaft… @MEArbeitgeber Tarifrunde 2024 in der Metall- und Elektro-Industrie: Zeichen setzen – Arbeitgeber legen deutschlandweit Angebot vor Gesamtmetall-Präsident Dr. Stefan Wolf: „Wir Tarifparteien müssen beweisen, dass wir auch in schwierigen Zeiten Lösungen finden.“ Zur Pressemitteilung:… https://t.co/FpcPWEiBNo @mearbeitgeber In der Tarifrunde 2024 in der Metall- und Elektro-Industrie legen die Arbeitgeber deutschlandweit ein Angebot vor. Gesamtmetall-Präsident Dr. Stefan Wolf dazu: „Wir Tarifparteien müssen beweisen, dass wir auch in schwierigen Zeiten Lösungen finden.“ Das Angebot… Arbeitgeberverband Gesamtmetall In der Tarifrunde 2024 in der Metall- und Elektro-Industrie legen die Arbeitgeber deutschlandweit ein Angebot vor. Gesamtmetall-Präsident Dr. Stefan Wolf dazu: „Wir Tarifparteien müssen beweisen, dass wir auch in schwierigen Zeiten Lösungen finden.“ Das Angebot… Arbeitgeberverband Gesamtmetall Tarifrunde 2024 in der Metall- und Elektro-Industrie: Zeichen setzen – Arbeitgeber legen deutschlandweit Angebot vor Gesamtmetall-Präsident Dr. Stefan Wolf: „Wir Tarifparteien müssen beweisen, dass wir auch in schwierigen Zeiten Lösungen finden.“ Das Angebot der Arbeitgeber… @MEArbeitgeber Der Kipppunkt für Sozialstaat und Arbeitsmarkt. Antworten der Politik? Das #Rentenpaket, das etliche Experten kritisieren. https://t.co/2XWhzMTTsA @MEArbeitgeber Richtig: „Diese Wachstumsbremse zu lösen ist die eigentliche Herausforderung, vor der die Politik aktuell steht. Lippenbekenntnisse wie die des Kanzlers, der einen „fröhlichen Pragmatismus“ einfordert, oder kontraproduktive Reformen wie das #Rentenpaket tragen zu einer Wende… Der neue KonjunkturberichtWie geht es der M+E-Industrie? Jetzt informieren Die Schuldenbremse ist kein Problem. Sie verhindert keine einzige Investition. Sie verhindert lediglich, dass man sich vor Entscheidungen drücken kann und man dann diese Flucht vor der Verantwortung von kommenden Generationen bezahlen lässt. Weiterlesen im FAZ-Gastbeitrag von Gesamtmetall-Präsident Dr. Stefan WolfThemen Beschäftigung Bildung Europa / International Sozialpolitik Tarifautonomie Tarifpolitik Wir brauchen auch in Zukunft starke Stammbelegschaften. Flexible Beschäftigungsformen wie Zeitarbeit, Werkverträge und Befristungen sind aber unverzichtbar für die M+E-Industrie. Arbeitszeit Befristung Mehrarbeit Mindestlohn Mobiles Arbeiten Nachweisgesetz Psychische Gesundheit Teilzeit Werkverträge Zeitarbeit Qualifizierte Fachkräfte zu finden und zu binden, wird immer schwieriger. Die M+E-Industrie wirbt seit über 30 Jahren mit dem InfoTruck an Schulen um Nachwuchs und engagiert sich für mehr und besseren MINT-Unterricht. Ausbildung Bildungsinitiativen von Gesamtmetall Bildungsstandards Fachkräftemangel M+E-InfoTrucks MINT-Report Nachwuchssicherung Neue Berufe Qualifizierung und Weiterbildung Auf EU-Ebene muss jedem sozialpolitischen Richtlinienverfahren eine Konsultation vorangehen. Die Themen sind vielfältig, deswegen sind wir auch in Brüssel mit einem eigenen Büro vertreten. Europäische und internationale Sozialpolitik Auslandsentsendung Brexit Bürokratie-Schizophrenie der EU-Politik EU-Ratspräsidentschaft Europäische Betriebsräte Europäischer Sektoraler Sozialer Dialog Europawahl 2024 Lieferketten Plattformökonomie Praktikumsrichtlinie Zuwanderung Die Arbeitswelt wandelt sich, auch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Dringend erforderlich ist und bleibt die Ausweitung der Beschäftigung älterer Menschen, von Frauen und Migranten. Betriebliche Altersvorsorge Bürokratieabbau Entgeltgleichheit Frauen in Führungspositionen Rente Sozialabgaben Soziale Marktwirtschaft Vereinbarkeit Die Tarifautonomie in der Bundesrepublik Deutschland beruht auf dem Grundgesetz (Art. 9, 3) und dem Tarifvertragsgesetz. Dieses regelt, was ein Tarifvertrag ist und wer einen abschließen kann. Geschichte und Gesetze Stinnes-Legien-Abkommen Tarifvertragssystem Tarifautonomie und Tarifgeltung Tarifbindung Tarifeinheit Kein Betrieb und keine Branche sind gleich: Mit dem Flächentarifvertrag müssen überbetriebliche Tarifnormen und betriebliche Notwendigkeiten in Einklang gebracht werden. Tarifrunde 2024 Tarifrunde 2022 Tarifrundenchronik Entgeltrahmentarifvertrag (ERA) Pforzheimer Abkommen Dauerhafte automatische Differenzierung Tarifvertrag Flexibler Übergang in die Rente Tarifvertrag Qualifizierung/Bildung Tarifvertrag Zeitarbeit FachkräftemangelEine große Herausforderung für Unternehmen, Politik und Gesellschaft JETZT LESEN BürokratieabbauDer Referentenentwurf des Bürokratieentlastungsgesetzes IV bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück Zum Thema Industriestandort Deutschland stärken!Gemeinsame Erklärung von Gesamtmetall und IG Metall anlässlich des Sozialpartner-Symposiums 2024 Mehr ErfahrenTermine & VeranstaltungenVerband kommt von Verbinden. Ob vor Ort, hybrid oder digital, Gesamtmetall steht im Austausch mit Politik, Gewerkschaften und Öffentlichkeit. In verschiedenen Formaten – vom politischen Top-Event über Gesprächsreihen bis zum lockeren Austausch – informieren wir über unsere Positionen und bringen Entscheider miteinander ins Gespräch.Eine Teilnahme ist nur mit persönlicher Einladung möglich. Personaldebatte November 12.11.2024, 08:00 – 09:00 Uhr, Café Einstein, Unter den Linden 42, 10117 Berlin Die M+E-ZeitungInformationen von den Arbeitgebern der Metall- und Elektro-Industrie für die Beschäftigten Ausgabe lesenKonjunktur-Kennzahlen (letzte verfügbare Monatswerte) 0Beschäftigte – 24Geschäftsklima 0Produktion 0Auftragseingang Interaktive GrafikenGrafik der WochePersonalabbau in der M+E-Industrie verschärft sich infolge von Rezession und Strukturkrise spürbar: Saisonbereinigt nahm die Mitarbeiterzahl im August den siebenten Monat in Folge ab. Die Beschäftigtenzahl sank auf 3,923 Mio. Das Vorjahresniveau wurde um 31.000 Beschäftigte bzw. 0,8 Prozent unterschritten – damit hat sich der Rückgang zum Vorjahr gegenüber Juli verdoppelt. Die Firmen müssen – trotz anhaltender Fachkräfteengpässe – ihre unterausgelasteten Kapazitäten immer stärker an die anhaltend schwache Nachfrage anpassen. Die Personalpläne wurden im September nochmals deutlich abwärtskorrigiert. Gleichzeitig nimmt Kurzarbeit zu: Laut ifo planen 28 Prozent der M+E-Firmen für Q4 mit Kurzarbeit – der höchste Stand seit Anfang 2021. Arbeiten bei GesamtmetallIm Einsatz für Deutschlands größte Industriebranche: Als Interessenvertretung der Metall- und Elektro-Industrie ist Gesamtmetall dort aktiv, wo bundesweite gemeinsame Positionen zu erarbeiten und zu vertreten sind.Gesamtmetall ist der Dachverband der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie mit Sitz am Potsdamer Platz in Berlin. Die Metall- und Elektro-Industrie ist die Schlüsselbranche Deutschlands mit über 26.000 Betrieben und rund 3,9 Millionen Beschäftigten.Zur Karriereseite Verbandsgeschichte 1890Der „Verband Deutscher Metallindustrieller“ wird in Berlin als ein Verband der Verbände gegründet. Das spätere Kerngeschäft, die Koordinierung der Tarifpolitik, spielte zunächst keine Rolle. Der erste „Gesamtmetall-Vorsitzende“ nach der Gründung am 19. März war der Berliner Metallindustrielle Paul Heckmann. Die Verbandsrepräsentanz lag in der Schlesischen Straße, gegenüber dem Heckmannschen Betrieb. In seine Amtszeit bis 1910 fiel vor allem das Werben um die Gründung und den Anschluss von regionalen Mitgliedsverbänden, die ursprünglich zur Streikabwehr entstanden waren, an den nationalen Spitzenverband. 1891Einen ersten verbindlichen Rahmen von Vorschriften zu den Arbeitsabläufen und zur allgemeinen Sicherheit in den Betrieben bot die „Normal-Arbeitsordnung des Gesamtverbandes. Sie wurde den Betrieben der Mitgliedsverbände zur Einführung empfohlen. Damals wurden die meisten Arbeitsschritte im Betrieb selbst ausgeführt. 1911Anton von Rieppel war einer der Gründungsväter des MAN-Konzerns und führte den Verband von 1911 bis 1919 durch die schwere Zeit des Ersten Weltkrieges. Für ihn hatten nur große und feste Organisationen genug Schlagkraft zur Interessendurchsetzung. Er setzte die Einigungsarbeit konsequent fort und initiierte die Gründung von Landesverbänden. In seine Amtszeit fiel auch das Stinnes-Legien-Abkommen 1918, welches die Grundlagen des Flächentarifvertragssystems legte. 1918Mit dem Stinnes-Legien-Abkommen verständigten sich Vertreter der Metallindustrie mit den Gewerkschaften über die grundsätzlichen Fragen einer Wirtschafts- und Sozialverfassung in der Weimarer Republik. 1920Eine prägende Gestalt der erschütterungsreichen Weimarer Republik – Ernst von Borsig setzte sozialpolitische Maßstäbe und engagierte sich für eine fundierte Berufsausbildung, die heute als Vorbild gilt: „Die Ausbildung muss auf eine Höhe gebracht werden, die es ermöglicht, einen Qualitätsarbeiter heranzuziehen, der mithelfen kann, den Ruf deutscher Arbeit im Ausland Geltung zu verschaffen und ihn zu erhalten.“ Seine Amtszeit dauerte bis 1933. 1933Die Tarifautonomie hatte in der staatlich gelenkten und gleichgeschalteten Wirtschaft des Dritten Reichs keinen Platz. Bis zum 13. Dezember 1933 amtierte Rudolf Blohm, Mitinhaber der Werft Blohm & Voss, als kommissarischer Vorsitzender des Verbandes. Er leitete jene Mitgliederversammlung, in welcher der einstimmige Auflösungsbeschluss unter dem massiven Druck der Nationalsozialisten gefasst wurde. 1949Die Tarifautonomie von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden wird im Grundgesetz festgeschrieben. Gesamtmetall wurde am 25. März (wieder) gegründet, der Neuaufbau verbandlicher Strukturen beginnt. Die Wiedergründung des Gesamtverbandes und das Aufleben des Tarifwesens im Wirtschaftswunder sind eng verknüpft mit dem Namen Hans Bilstein. Der sauerländische Automobilzulieferer war auch Verhandlungsführer beim Abschluss des ersten Schlichtungs- und Schiedsabkommens mit der IG Metall 1955: Jeder staatlichen Einmischung in die eigenverantwortliche Regelung der Arbeitsbeziehungen wurde eine Absage erteilt. Seine Amtszeit währte bis 1959. 1953Als Ausdruck sozialpolitischer Solidarität unter den Unternehmen wird die Gefahrengemeinschaft zur gegenseitigen finanziellen Unterstützung bei der Abwehr von Streiks gegründet. 1955Der Abschluss des ersten Schlichtungs- und Schiedsabkommens mit der IG Metall erteilte jeder staatlichen Einmischung in die eigenverantwortliche Regelung der Arbeitsbeziehungen eine klare Absage. 1958Mit der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft intensivierte sich die Kooperation der Metallarbeitgeberverbände. Dem Comité des Liason des Industries Metaliques Europeenes tritt auch Gesamtmetall bei. 1959Bei der Wahl von Dr. Ing. Ludwig Caemmerer zum Vorsitzenden war absehbar, dass dieser die Aufgabe wegen seines Alters nur für eine kurze Zeit innehaben würde. Er setzte den von Hans Bilstein eingeschlagenen Weg sozialpartnerschaftlicher Verständigung fort und forcierte die Reform der innerverbandlichen Organisation und Meinungsbildung, vor allem durch die Verstärkung der tarifpolitischen Koordination durch Gesamtmetall. Er amtierte bis 1961. 1961Mit dem Amtsantritt des niederrheinischen Maschinenfabrikanten Herbert van Hüllen fand nicht nur ein Generationswechsel statt. Mit dem zunehmend unruhigen sozialpolitischen Klima erweitern sich auch die Schwerpunkte von Gesamtmetall, um „ein einheitliches Vorgehen der Mitgliedsverbände in allen Fragen von allgemeinem Interesse zu sichern“, wie es in der Satzung hieß. Die Geschäftsstelle wurde ausgebaut. Herbert van Hüllen stand bis 1976 an der Spitze von Gesamtmetall. 1962Unternehmen sind nur dann erfolgreich, wenn sie ihre Produktionsmethoden ständig modernisieren. Deshalb gründete die Mitgliederversammlung von Gesamtmetall 1962 das Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e.V. (ifaa). Es entwickelt praxisgerechte Lösungen für eine wettbewerbsfähige Arbeits- und Betriebsorganisation. 1977Mit Dr. Wolfram Thiele stand wieder ein MAN-Vorstand, aber erstmals ein Präsident an der Spitze. Die Mitgliederversammlung hatte die Bildung eines Präsidiums beschlossen. Seine Amtszeit bis 1985 war geprägt von einer Achterbahnfahrt: Extrem hohen Wachstumsraten folgten Jahre mit sinkender Produktion. Auch der Verteilungskonflikt mit der IG Metall erhielt durch die Forderung nach einer 35-Stunden-Woche eine neue Qualität. 1984Der sogenannte Leber-Kompromiss von 1984 bot den Unternehmen erstmals die Möglichkeit, ihr Arbeitszeitvolumen zu variieren und modernen Produktionsstrukturen gerecht zu werden. Der Kompromiss basierte auf dem „Tausch“: Weniger Wochenarbeitszeit gegen mehr Flexibilität. 1985Das Thema Arbeitszeit konnte erst in der Präsidentschaft von Dr. Werner Stumpfe (bis 1992), Vorstand der Mannesmann Demag AG, befriedet werden: Die Wochenarbeitszeit wurde mit Lohnausgleich weiter verkürzt, im Gegenzug wurde die Arbeitszeitgestaltung spürbar flexibilisiert. Mit der Wiedervereinigung rückte der Neuaufbau von Verbandsstrukturen in Ostdeutschland in den Fokus. 27.09.1990Die vier neugegründeten ostdeutschen Metall-Landesverbände schließen sich Gesamtmetall an. Damit wurde die deutsche Einheit auch bei den Arbeitgeberverbänden vollzogen. 1992Mit Dr. Hans-Joachim Gottschol, geschäftsführender Gesellschafter der Gottschol-Aluminium GmbH in Ennepetal im südlichen Ruhrgebiet, übernahm wieder ein Mittelständler bis 1996 die Verbandsführung. In die schwierige wirtschaftliche und tarifpolitische Zeit der Nachwendejahre fiel auch die Debatte um die Rückkehr des Verbandes von Köln nach Berlin. 1996In Personalunion von Ehren- und Hauptamt hat Dr. Werner Stumpfe den Verband zum zweiten Mal bis 2000 und in einer kritischen Phase gelenkt. Mit bundesweiten Strukturen von Verbänden ohne Tarifbindung wurde die Möglichkeit geschaffen, Firmen zu halten, die sich sonst komplett verabschiedet hätten. Gleichzeitig legte er mit der angebotenen „Neuen Partnerschaft“ die Grundlage für einen konstruktiveren Dialog mit der IG Metall. 2000Für den mittelständischen Wäschereitechnik-Unternehmer Martin Kannegiesser aus dem westfälischen Vlotho galt es, die betriebliche Wirklichkeit in allen Facetten auf den Flächentarifvertrag zu übertragen – nicht umgekehrt. In seine Amtszeit bis 2012 fielen mit der Gründung der MetallRente, dem ERA-Tarifvertrag und Pforzheimer Abkommen, dem flexiblen Renten-Übergang und dem Krisentarifvertrag wegweisende Entscheidungen. 2001Das von den Sozialpartnern getragene Branchenversorgungswerk MetallRente wird gegründet und entwickelt sich binnen kurzem zur größten Einrichtung ihrer Art in Deutschland. Bereits zur Jahrhundertwende 1900 beschäftigte sich der Gesamtverband mit dem Thema Altersvorsorge: Überlegt wurde, für alle M+E-Mitarbeiter eine Lebensversicherung sowie eine gemeinsame Pensions- und Unterstützungskasse anzubieten – zu vorteilhaften Großkunden-Tarifen. 2002Die Lohnrahmentarifverträge für Arbeiter und die Gehaltsrahmentarifverträge für Angestellte werden zu einem gemeinsam geltenden Entgeltrahmentarifvertrag (Fachsprache: ERA) zusammengeführt. 2003Nach fast 50 Jahren in Köln zog der Verband nach Berlin um – an den Ort der einstigen Gründung. Am Potsdamer Platz wird ein neues Gebäude auf historischem Boden bezogen. 25.02.2004Mit dem richtungweisenden Pforzheimer Abkommen wurde der Flächentarifvertrag modernisiert und flexibilisiert. Überbetriebliche Notwendigkeiten können einfacher in Einklang gebracht werden. 2010Der Krisentarifabschluss zeigte die besondere Verantwortung der Sozialpartner. In der bis dahin größten Rezession der Nachkriegsgeschichte wurden mehr als 800.000 Arbeitsplätze gesichert und die Realeinkommen stabilisiert. 2012Für den geschäftsführenden Gesellschafter der Prominent GmbH in Heidelberg, Dr. Rainer Dulger, waren die Bewahrung der Flexibilität der M+E-Unternehmen und die Modernisierung des Flächentarifvertrags wichtige Anliegen. Seine Amtszeit bis 2020 prägten lange Jahre wirtschaftlicher Prosperität. Erstmals seit der Wiedervereinigung wurde 2018 die Marke von vier Millionen M+E-Beschäftigten wieder übertroffen. Erst der Beginn der Corona-Krise brachte diese Entwicklung zum Stillstand. 19.03.2015Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall wird 125 Jahre alt und feiert dies mit einem großen Festakt in Berlin in Anwesenheit von Bundespräsident Joachim Gauck. 201830 Jahre mobile Berufsinformation: Mehr als sechseinhalb Millionen Besucher, die meisten davon Schülerinnen und Schüler, haben seit 1988 die InfoMobile und InfoTrucks der Metall- und Elektro-Industrie besucht. 15.11.2018100 Jahre Stinnes-Legien-Abkommen: Mit der wegweisenden Einigung erkannten sich Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften gegenseitig an – die eigentliche Geburtsstunde des heutigen Tarifsystems und der Tarifautonomie. 26.11.2020 Seit dem 26. November 2020 ist Dr. Stefan Wolf, Vorstandsvorsitzender des Automobilzulieferers ElringKlinger AG, Präsident von Gesamtmetall. Der mittelständische Unternehmer ist bereits seit langem ehrenamtlich in den M+E-Verbänden engagiert und war zuvor Vorsitzender von Südwestmetall. Zudem ist er Mitglied im Vorstand des Verbandes der Automobilindustrie (VDA). 2020Die Corona-Pandemie stellte die Tarifrunde 2020 unter besondere Herausforderungen. Am Ende konnte ein Lösungsansatz für die aktuellen Probleme, wie Kurzarbeit und Kinderbetreuung im Lockdown, gefunden werden – und zwar ohne nennenswerte Mehrkosten für die Betriebe und mit Planungssicherheit für die Beschäftigten. 01.06.2021In Berlin/Brandenburg und Sachsen wird erstmals eine Öffnung für Betriebe zur Angleichung der Arbeitszeit in Ost und West vereinbart. Die Betriebe können damit freiwillig unter Vereinbarung einer Kompensation die Arbeitszeit von 38 auf 35 Stunden absenken. 2023Welche politischen Konzepte gibt es, um die Soziale Marktwirtschaft zu stärken, unser Land zu modernisieren und wettbewerbsfähig für die Zukunft zu gestalten? Das war das Thema des ersten Tags der Metall- und Elektro-Industrie – mit viel politischer Prominenz. Die neue Veranstaltungsreihe soll künftig jedes Jahr stattfinden. 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