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Starmer erklärte gestern vor Reportern im Weißen Haus, er habe mit Biden eine „weitreichende Diskussion über Strategie“ geführt. Es sei jedoch „kein Treffen über eine bestimmte Fähigkeit“ gewesen.Vor dem Treffen war erwartet worden, dass Starmer Druck auf Biden ausüben würde, britische Storm-Shadow-Raketen in die Ukraine liefern zu können, damit die Ukraine damit tiefer in russischem Gebiet angreifen kann. Die nächsten Wochen und Monate könnten „entscheidend“ sein, sagte Starmer zum Auftakt des Treffens. „Es ist sehr, sehr wichtig, dass wir die Ukraine in diesem lebenswichtigen Krieg für die Freiheit unterstützen“.Die Führung in Kiew hat bei den westlichen Verbündeten zuletzt verstärkt um die Erlaubnis geworben, auch mit westlichen Langstreckenwaffen Ziele in Russland attackieren zu dürfen. Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha hatte erklärt, es sei wichtig, „alle Beschränkungen für den Einsatz amerikanischer und britischer Waffen gegen legitime militärische Ziele in Russland aufzuheben“.„Unglaublich gefährlich“Britische Medien berichteten zuvor, dass Biden, der einen nuklearen Konflikt fürchte, zu einer Erlaubnis bereit sei, die Ukraine britische und französische Raketen mit US-Technologie nutzen zu lassen – nicht aber von den USA selbst hergestellte Raketen.Russlands Präsident Wladimir Putin hatte erklärt, eine Zustimmung des Westens zum Einsatz weitreichender Waffen gegen Ziele in Russland durch die Ukraine würde die Natur des Konflikts erheblich verändern. „Es würde bedeuten, dass NATO-Staaten, die USA, europäische Staaten im Krieg mit Russland sind“, sagte Putin. Eine Sprecherin des Weißen Hauses bezeichnete die Äußerungen als „unglaublich gefährlich“.Biden glaubt an Sieg der UkraineBiden selbst reagierte indes betont gelassen auf Drohungen von Kreml-Chef Putin. Auf die Frage eines Reporters, was er über die jüngsten Drohungen des russischen Präsidenten denke, sagte Biden bei dem Treffen mit Starmer im Weißen Haus, er denke nicht sehr viel an Putin. Zugleich betonte der US-Präsident, der Kreml-Chef werde nicht siegen in dem Krieg, sondern die Ukraine.Die USA beschränken den Einsatz ihrer Waffen gegen Russland nach offizieller Darstellung auf die Abwehr der russischen Offensive gegen die ostukrainische Stadt Charkiw. Die britische Regierung äußert sich bisher nicht konkret zur Frage, was sie der Ukraine mit den von ihr zur Verfügung gestellten Storm-Shadow-Marschflugkörpern genau erlaubt. Frankreich hat seit Juli 2023 im Schulterschluss mit Großbritannien damit begonnen, die Ukraine mit Scalp-Raketen zu beliefern, die Briten bezeichnen die Raketen als Storm Shadow, es handelt sich aber um dieselbe Waffe. red, ORF.at/Agenturen Meldung schließen USA erheben schwere Vorwürfe gegen russischen Sender RT Die US-Regierung erhebt erneut schwere Vorwürfe gegen den staatlichen russischen Fernsehsender RT und beschuldigt ihn, sich in „die souveränen Angelegenheiten von Ländern auf der ganzen Welt“ einzumischen. Dank neuer Informationen wisse man, dass RT über Cyberfähigkeiten verfüge und sich an verdeckten Informations- und Beeinflussungsoperationen beteilige sowie Hand in Hand mit dem russischen Militär arbeite, sagte gestern US-Außenminister Antony Blinken.Der Sender betreibe zum Beispiel verdeckte Operationen, um russische Streitkräfte mit militärischer Ausrüstung auszustatten. Blinken kündigte weitere Sanktionen gegen den Sender an.Der Sender operiert dem US-Außenministerium zufolge als ein „direkter Arm der russischen Regierung“. RT sei nicht nur für die Verbreitung von Falschinformationen zuständig, sondern sei „ein vollwertiges Mitglied des Nachrichtendienstes und der Operationen der russischen Regierung im Krieg in der Ukraine“. red, ORF.at/Agenturen Meldung schließen Selenskyj sieht keine russischen Erfolge im Gebiet Kursk Russische Truppen haben bei Rückeroberungsversuchen im Gebiet Kursk nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bisher kaum Fortschritte erzielen können. „Sie wollten dort schnell durchbrechen. (…) Ernsthafte Erfolge sehen wir bisher nicht“, sagte der Staatschef bei einem Auftritt in der ukrainischen Hauptstadt Kiew gestern.Moskau beabsichtige, 60.000 bis 70.000 Soldaten an dem Abschnitt einzusetzen. Aktuell seien dort etwa 40.000 konzentriert.Anfang August waren ukrainische Truppen ins russische Grenzgebiet bei Kursk eingedrungen und brachten nach eigenen Angaben rund 1.300 Quadratkilometer und etwa 100 Ortschaften, darunter die Kleinstadt Sudscha, unter Kontrolle. Beobachter gehen von geringeren Geländegewinnen aus.In dieser Woche hat das russische Militär den ersten ernsthaften Versuch zur Vertreibung der ukrainischen Truppen unternommen. Zwar berichtete der Kommandeur der tschetschenischen Spezialeinheit Achmat, Generalmajor Apti Alaudinow, auf seinem Telegram-Kanal zunächst von angeblich großen Erfolgen, eine Bestätigung blieb jedoch aus. red, ORF.at/Agenturen Meldung schließen Ausland Nordkorea will Kooperation mit Russland „vertiefen“ Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un hat Staatsmedien zufolge einen Ausbau der Zusammenarbeit mit Russland zugesichert. Nach Gesprächen von Kim mit dem russischen Sicherheitsratschef Sergej Schoigu in Nordkorea berichteten nordkoreanische Staatsmedien heute, es habe einen umfassenden Austausch zur „Vertiefung des strategischen Dialogs zwischen beiden Ländern“ gegeben.Kim habe eine weitere Ausweitung der Zusammenarbeit mit Russland zugesagt. Beide waren auf Bildern von Staatsmedien zu sehen, wie sie sich am Ende ihres Treffens umarmten und lächelten. Kim wünschte Kreml-Chef Wladimir Putin demnach „gute Gesundheit und Erfolg mit seiner Arbeit“. Die Atmosphäre bei dem Treffen wurde als „freundlich und vertrauensvoll“ beschrieben.Nordkorea und Russland hatten im Juni eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit unterzeichnet. Nach Angaben des russischen Sicherheitsrates ging es nun darum, die Umsetzung des Verteidigungspaktes voranzubringen. Die USA und Südkorea werfen Nordkorea vor, Russland mit Waffen und Raketen für seinen Krieg gegen die Ukraine zu versorgen. Auch Kiew versichert, dass an Angriffsorten in der Ukraine von Russland eingesetzte nordkoreanische Munition gefunden worden sei. red, ORF.at/Agenturen Meldung schließen Papst: US-Präsidentschaftskandidaten sind „gegen das Leben“ Die Demokratin Kamala Harris setzt sich für das Recht auf Abtreibung ein, der republikanische Ex-Präsident Donald Trump wettert gegen Migranten: Papst Franziskus zufolge sind deshalb beide Kandidaten für die US-Präsidentschaftswahl im November „gegen das Leben“. „Beide sind gegen das Leben. Derjenige, der Migranten zurückweist, und diejenige, die Kinder tötet“, erklärte das katholische Kirchenoberhaupt am Freitag an Bord seines Flugzeugs auf dem Rückweg von seiner zwölftägigen Asienreise.„Ich bin kein Amerikaner und ich werde dort nicht wählen“, betonte der Papst. „Aber lassen Sie es mich deutlich sagen: Migranten wegzuschicken und ihnen nicht die Möglichkeit zu geben, zu arbeiten (…), ist eine Sünde.“„Man muss sich für das geringere Übel entscheiden“, fuhr der Papst fort. „Wer ist das geringere Übel? Die Dame oder der Herr? Ich weiß es nicht“. Jeder müsse nachdenken und die Entscheidung für sich treffen, erklärte Franziskus.Papst Franziskus landete am Freitagabend im Rom und schloss damit seine zwölftägige Reise durch vier Länder in Asien und der Pazifikregion ab. Bei der längsten Reise seit Beginn seines Pontifikats trotzte Franziskus Zweifeln an seiner Gesundheit. Meldung schließen Virtuelle Großveranstaltung mit Harris und Winfrey Der Präsidentschaftswahlkampf von Kamala Harris soll mit einem großen Livestream-Event unter Teilnahme des Medienstars Oprah Winfrey und mehr als 140 Bürgergruppen einen Schub erhalten. Unter dem Motto „Unite for America“ soll die virtuelle Veranstaltung am Donnerstag in Zusammenarbeit mit der Organisation Win With Black Women stattfinden, teilte Harris’ Wahlkampfteam gestern mit. In einer Erklärung von Winfrey hieß es, für sie sei es am wichtigsten, die Bürger zur Stimmabgabe zu bewegen. „Mein Ziel ist es, die Menschen für das Privileg und die Kraft des Wählens zu begeistern.“Den Angaben zufolge soll der Stream unter anderem über YouTube, Instagram, Facebook, TikTok und Twitch verbreitet werden. Angekündigt wurden Vertreter einer Vielzahl von Gruppen wie Latinas for Harris, White Dudes for Harris, Win With Black Men und Republicans for Harris.Winfrey gilt als eine der einflussreichsten und mächtigsten Medienfrauen in den USA. Ihre Bücher wurden ebenso zu Bestsellern wie die von ihr angepriesenen Produkte. Ihr öffentliches Eintreten für den damaligen Präsidentschaftskandidaten Barack Obama wurde als ausschlaggebend für dessen Wahlsieg gewertet. In diesem Wahlkampf sprach sie auf dem Parteitag der Demokraten und stellte sich hinter Harris. red, ORF.at/Agenturen Meldung schließen Putschversuch im Kongo: Todesurteile gegen Ausländer Knapp vier Monate nach einem mutmaßlichen Putschversuch in der Demokratischen Republik Kongo sind Dutzende Angeklagte zum Tode verurteilt worden. Unter ihnen sind auch drei US-Bürger sowie drei weitere Angeklagte mit belgischem, britischem und kanadischem Pass. Ein Militärgericht in Kinshasa verhängte gestern Todesurteile gegen insgesamt 37 Angeklagte. 14 Beschuldigte wurden freigesprochen. Die Anwälte der Verurteilten kündigten gegenüber der Nachrichtenagentur AFP an, Berufung einzulegen.Die 51 Angeklagten mussten sich seit Juni vor dem Gericht wegen eines Putschversuchs verantworten, den die kongolesische Armee nach eigenen Angaben vereitelt hatte.Nach Militärangaben hatten Bewaffnete am 19. Mai zunächst den Wohnsitz des damaligen Wirtschaftsministers und heutigen Parlamentspräsidenten Vital Kamerhe angegriffen. Zwei Polizisten wurden dabei getötet. Später zogen die Angreifer weiter zum Nationalpalast, der das Büro von Präsident Felix Tshisekedi beherbergt. Dort verkündeten sie das Ende der Herrschaft des seit 2019 amtierenden und im Dezember wiedergewählten Präsidenten. Später erklärte die Armee im staatlichen Fernsehen, dass der Putsch gescheitert sei. red, ORF.at/Agenturen Meldung schließen Brasilien zieht Geldstrafe von X und Starlink ein In der Auseinandersetzung mit dem Tech-Milliardär Elon Musk hat der brasilianische Bundesrichter Alexandre de Moraes die Einziehung eines fälligen Bußgeldes von den Bankkonten der Unternehmen X und Starlink angeordnet. Der Betrag in Höhe von 18,35 Millionen Reais (2,98 Mio. Euro) sei an die Bundeskasse überwiesen worden, teilte das Oberste Bundesgericht gestern mit. Damit sei die Geldstrafe beglichen, und die zuvor gesperrten Konten der beiden Musk-Firmen würden wieder freigegeben.Die Strafe war gegen X verhängt worden, weil die Onlineplattform sich weigerte, Nutzerkonten zu sperren, auf denen Falschinformationen verbreitet wurden. Außerdem ließ die Nachrichtenplattform eine gerichtlich festgesetzte Frist zur Benennung eines rechtlichen Vertreters verstreichen. Daraufhin ordnete Bundesrichter Moraes Ende August die Sperrung von X in Brasilien an.Eigentümer Musk warf dem Juristen einen Angriff auf die Meinungsfreiheit vor und bezeichnete ihn als „bösen Diktator“. Wegen Behinderung der Justiz und Anstiftung zu Straftaten hatte Moraes im April bereits ein Ermittlungsverfahren gegen Musk selbst eingeleitet. red, ORF.at/Agenturen Meldung schließen Inland Wien wartet bei Sobieski-Denkmal ab Fall Ott: Nowitschok-Ermittlungen eingestellt Das staatsanwaltschaftliche Ermittlungsverfahren gegen den früheren Staatsschützer Egisto Ott rund um die vermutete Weitergabe der Formel für ein Nervengift aus der Nowitschok-Gruppe an den Ex-Wirecard-Manager Jan Marsalek ist bereits am 24. Juni eingestellt worden. Die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wien, Nina Bussek, bestätigte gestern der APA einen Bericht der Rechercheplattform Fass ohne Boden.Ott war vorgeworfen worden, den ehemaligen Diplomaten Johannes Peterlik dazu angestiftet zu haben, ein streng vertrauliches Dokument zu beschaffen. Dieses Verfahren wurde nach jahrelangen Ermittlungen der AG Fama mangels Beweisen eingestellt. Fass ohne Boden zitiert dazu aus dem Einstellungsschreiben: „Eine konkrete Anstiftungshandlung durch Egisto Ott konnte nicht nachgewiesen werden. Zudem enthalten die OPCW-Dokumente keine Staatsgeheimnisse.“ Die OPCW ist die Organisation für das Verbot chemischer Waffen.Eine erste Anklage hat die Staatsanwaltschaft Wien hingegen bereits im August beim Landesgericht eingebracht. Konkret geht es um den Vorwurf des Amtsmissbrauchs. Ott wird zur Last gelegt, als Beamter des Innenministeriums im Auftrag des ebenfalls angeklagten ehemaligen FPÖ-Politikers Hans-Jörg Jenewein einen weiteren Beamten beauftragt zu haben, Informationen zu Teilnehmern eines Treffens europäischer Nachrichten- und Geheimdienste zu beschaffen. Einen Prozesstermin dazu gibt es allerdings noch nicht, hieß es zuletzt seitens des Landesgerichts gegenüber der APA. red, ORF.at/Agenturen Meldung schließen Schallenberg unterzeichnet Migrationsabkommen mit Ghana Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) hat bei einem Arbeitsbesuch in Ghana ein Mobilitäts- und Migrationsabkommen geschlossen. Gemeinsam mit seiner ghanaischen Amtskollegin Shirley Botchwey unterzeichnete Schallenberg gestern ein Memorandum of Understanding, das nicht nur Rückübernahmen irregulär in Österreich aufhältiger Personen, sondern auch Möglichkeiten der legalen Zuwanderung für qualifizierte Arbeitskräfte aus dem westafrikanischen Land vorsieht.„Auch wenn die Anzahl an Asylwerbern sehr gering ist, gilt es vorzubauen“, sagte Schallenberg dazu laut heutigen APA-Angaben.Laut Innenministerium gab es im Vorjahr 14 Asylanträge von ghanaischen Staatsangehörigen. Unter Verweis auf Indien, wo es 2022 plötzlich unerwartet viele Einreisen gab, erklärte Schallenberg: „Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Wenn die Migranten schon an der österreichischen Grenze stehen, ist es zu spät, um mit Verhandlungen zu beginnen.“ red, ORF.at/Agenturen Meldung schließen Angerer mit 99,31 Prozent als Kärntner FPÖ-Chef bestätigt Beim Landesparteitag der FPÖ Kärnten in Velden ist Landesparteiobmann Erwin Angerer mit 99,31 Prozent der Stimmen als Parteiobmann gestern bestätigt worden. 286 der 288 gültig abgegebenen Stimmen entfielen auf Angerer, der erklärte, er nehme die Wahl mit Demut an: „Ich werde sorgsam damit umgehen.“Der Landesparteichef hatte zuvor in seiner Rede auf vergangene Erfolge der Partei bei der EU-Wahl verwiesen, als in Kärnten das beste Bundesländerergebnis für die FPÖ verzeichnet wurde: „Da wurde die Welt aus unserer Sicht wieder geradegerückt, und so soll es auch bleiben.“Die aktuelle Bundesregierung bekam erwartungsgemäß Kritik ab, Angerer kritisierte fehlende Ärzte, Deindustrialisierung, Asylchaos, steigende Preise und hohe Staatsschulden. Das alles werde sich mit einer freiheitlichen Regierungsbeteiligung auf Bundesebene ändern. red, ORF.at/Agenturen Meldung schließen ÖVP-Anzeige gegen Gewessler: Kein Verfahren Sport Diskuswerfer Weißhaidinger beendet Saison auf Podest 2.-Liga-Spitzenduo lässt erstmals Punkte liegen Davis-Cup: Rodionov trotzt Wetter und Gegner Wirtschaft Nationalbank erwartet 2024 Rezession Impfstoff gegen Blauzungenkrankheit schwer erhältlich Chronik Brand: Mehrere Personen in Salzburg von Balkonen gerettet Tirol: Schnee bringt Wanderer in Bergnot Kärnten: 21-Jähriger im Schlamm stecken geblieben Drei Leichen in Perg gefunden Hochwasser in Tschechien und Polen In Polen und Tschechien sind nach anhaltenden Regenfällen die Wasserstände in vielen Flüssen stark gestiegen. In der Nähe der Stadt Oppeln in Schlesien mussten zwei Dörfer evakuiert werden. In Tschechien wurde in mehreren Regionen die dritte Hochwasserstufe ausgerufen, wie die Nachrichtenagentur CTK meldete.Andernorts kam es durch plötzlichen Starkregen zu Überschwemmungen. Das tschechische Fernsehen veröffentlichte auf der Plattform X Aufnahmen aus dem Dorf Mikulovice nahe der Grenze zu Polen. Dort ist zu sehen, wie am frühen Morgen die Wassermassen Häuser, Garagen und Straßen überfluten. Die Feuerwehr habe der betroffenen Bevölkerung angeboten, sich in der örtlichen Turnhalle in Sicherheit zu bringen. Bisher habe das aber niemand genutzt.Im südböhmischen Ceske Budejovice errichteten Feuerwehrleute seit gestern Abend Hochwasserschutzwände. Sie luden Sandsäcke am Fluss Maltsch und errichteten am Moldau-Ufer eine vorgefertigte Barriere. Meteorologen zufolge werden die Pegelstände der Flüsse in Tschechien am Wochenende weiter steigen.Auch im Südwesten Polens ist die Lage ernst. In der Region Oppeln trat der Fluss Biala Glucholaska über die Ufer. Aus dem Dorf Glucholazy nahe der Grenze zu Tschechien mussten 400 Bewohnerinnen und Bewohner in Sicherheit gebracht werden. Innenminister Tomasz Simoniak war im Hochwassergebiet und postete auf X Bilder von der Arbeit der Rettungskräfte. red, ORF.at/Agenturen Meldung schließen Umwelt & Klima Simbabwe will wegen Dürre 200 Elefanten töten Simbabwe will angesichts einer beispiellosen Dürre und damit einhergehenden Lebensmittelengpässen 200 Elefanten töten. Zugleich handle es sich um eine Maßnahme gegen die stark wachsende Elefantenpopulation, teilte die zuständige Behörde gestern mit. Das Umweltministerium in Harare hatte am Mittwoch mitgeteilt, das Land habe „mehr Elefanten, als es braucht“. Die Regierung habe daher die Wildparkverwaltung (ZimParks) angewiesen, mit dem Keulen der Tiere zu beginnen.Die 200 Elefanten sollen in Gebieten gejagt werden, in denen es zu Zusammenstößen mit Menschen kam, darunter Hwange, wo sich das größte Naturschutzgebiet des Landes befindet, wie der Generaldirektor von ZimParks, Fulton Mangwanya, sagte.In Simbabwe leben Schätzungen zufolge rund 100.000 Elefanten, es ist das Land mit der zweitgrößten Elefantenpopulation nach Botswana. Allein in Hwange leben 65.000 der großen Tiere, laut ZimParks viermal mehr, als das Gebiet eigentlich fassen kann. Zum letzten Mal sind in Simbabwe 1988 Elefanten gekeult worden.Zuvor hatte bereits Namibia angekündigt, 700 Wildtiere wie Elefanten und Flusspferde wegen der schlimmsten Dürre seit Jahrzehnten zu töten. red, ORF.at/Agenturen Meldung schließen Kultur Spätvorstellungen bei „Wiener Kinonacht“ Nach Vorwürfen: Turrini springt Föttinger bei 150. Geburtstag: Arnold Schönberg und der Pop Anne Duk Hee Jordan: Der Klimakrise mit Humor trotzen 60 Jahre „Melancholie“ von den Bambis Gesundheit WHO gab erstmals grünes Licht für Mpox-Impfstoff Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat erstmals einem Mpox-Impfstoff grünes Licht gegeben. Dank dieser Präqualifikation können UNO-Organisationen den Impfstoff nun beschaffen und verteilen. Es geht um MVA-BN von dem dänisch-deutschen Unternehmen Bavarian Nordic. Zwei weitere Impfstoffe gegen Mpox seien noch auf dem Prüfstand: LC-16 und ACAM2000, teilte die Organisation gestern in Genf mit.Der Impfstoff ist bereits in Ländern im Einsatz, die eigene Regulierungsbehörden haben und die die Prüfung auf Sicherheit und Effizienz selbst durchgeführt haben. Dazu gehört auch die Demokratische Republik (DR) Kongo.Die WHO hatten wegen mehrerer Mpox-Ausbrüche in Afrika im August die höchste Alarmstufe ausgerufen und eine „gesundheitliche Notlage internationaler Tragweite“ (PHEIC) ausgerufen.In Afrika wurden seit Anfang des Jahres aus 14 Ländern gut 25.000 Verdachtsfälle gemeldet und 723 Todesfälle. Die WHO ist besorgt über eine neue Variante, die sich seit Ende 2023 im Osten der DR Kongo und in Nachbarländern ausbreitet. Behörden in Europa halten das Risiko für gering, dass sich Mpox auch hier ausbreitet. red, ORF.at/Agenturen Meldung schließen Leute Justin Timberlake zu gemeinnütziger Arbeit verurteilt Der US-Popstar Justin Timberlake ist wegen Trunkenheit am Steuer zu gemeinnütziger Arbeit verurteilt worden. Ein Richter in New York befand den 43-Jährigen gestern laut US-Medienberichten für schuldig, am 18. Juni mit seinem BMW betrunken durch die Ortschaft Sag Harbor östlich von New York gefahren zu sein. Justin Timberlake apologizes outside courthouse after taking plea deal in drunk driving case: ‘This is a mistake’ https://t.co/zXIf98T4xn pic.twitter.com/htNDdnc80N— New York Post (@nypost) 13. September 2024 Nach Informationen der Zeitung „The New York Post“ verurteilte der Richter Timberlake dazu, gemeinnützige Arbeit zu leisten, nachdem sich dieser schuldig bekannt hatte. Auch erhielt er die Auflage, eine öffentliche Erklärung zu dem Vorfall abzugeben.Timberlake wurde als Mitglied der Boyband NSYNC bekannt, bevor er eine Solokarriere startete und schließlich auch als Schauspieler erfolgreich war. Er wurde viermal mit dem Fernsehpreis Emmy ausgezeichnet und ist zehnfacher Gewinner des Musikpreises Grammy. Der Musiker war zwischen 1999 und 2002 mit der US-Sängerin Britney Spears liiert. Heute ist er mit der Schauspielerin Jessica Biel verheiratet, mit der er zwei Söhne hat. red, ORF.at/Agenturen Meldung schließen Einstellungen Benachrichtigungen einrichten Bildschirmdarstellung festlegen Zurück zur Startseite News Sport Wetter Österreich Debatte Sound Topos ORF ON Fernsehen Radio Alle ORF-Angebote Kontakt Datenschutzerklärung Datenschutzeinstellungen Offenlegung Bekanntgabe laut ORF-G Publikumsrat ORF.at Nicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.
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