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Mein ökologischer Rucksack | Der Ressourcenrechner des Wuppertal Instituts
Wie viele Rohstoffe verbrauchen Sie? Mit diesem Rechner können Sie den ökologischen Rucksack ihres Lebensstils berechnen.
Mein ökologischer Rucksack | Der Ressourcenrechner des Wuppertal Instituts Deutsch English ALLES IM BLICK Hier sehen Sie die Kategorien und Ihren Fortschritt während der Beantwortung der Fragen. Wohnen Konsum Ernährung Freizeit Mobilität Urlaub Tipps für Sie Tipps für Sie Erfahren Sie mehr nach dem Abschluss des Kalkulators. Kalkulator starten Los geht's Klicken Sie auf das Foto und finden Sie heraus wie schwer ihr ökologischer Rucksack ist. schließen X Wofür stehen die „Tonnen”? Datenschutz Impressum Kontakt Kontakt Ist Ihnen etwas aufgefallen? Haben Sie Fragen? Dann schreiben Sie eine E-Mail an info@ressourcen-rechner.de Welche Tonnen stecken im ökologischen Rucksack? Die in diesem Rechner ausgegebenen Tonnen drücken das Gewicht aller natürlichen Rohstoffe aus, welche für den eigenen Lebensstil erforderlich sind. Das sind sowohl mineralische Rohstoffe (wie Metallerze, Erdöl und Kohle) als auch Biomasse (z.B. Holz und Nahrungsmittel). Da jede Entnahme von Rohstoffen einen Eingriff in das Ökosystem darstellt und zu verschiedensten ökologischen Auswirkungen führt, enthält der ökologische Rucksack auch Gestein und Erde (z.B. in Form von Bodenaushub beim Straßenbau oder der Abraum im Tagebau). Unberücksichtigt bleibt für diesen Rechner die Ressource Wasser. Allerdings führt in vielen Fällen ein geringerer Rohstoffverbrauch auch zu einem geringerem Verbrauch von Wasser, da Wasser für die Förderung und Verarbeitung von Rohstoffen notwendig ist. Welche Aussagekraft hat der ökologische Rucksack? Der ökologische Rucksack ist ein grundlegendes Maß für die Höhe der Umweltbelastung, die mit einem Produkt oder einem Lebensstil einhergeht. Er basiert auf dem Konzept „Materialinput pro Serviceeinheit“, das Anfang der Neunziger Jahre am Wuppertal Institut entwickelt wurde. Das Konzept fußt auf folgender Logik: Jede Form der Rohstoffentnahme stellt unweigerlich einen Eingriff in die Natur da und schädigt oft schon am Ort der Entnahme die Natur mehr oder weniger stark. Darüber hinaus werden Rohstoffe früher oder später wieder zu Abfall, zu Emissionen. Das geschieht auf unterschiedlichstem Wege: Etwa als Abgas bei Verbrennung, durch Lagerung auf der Deponie oder als Teil des Abwassers. Verringert man die Rohstoffentnahme, verringern sich also in Folge auch die Emissionen. Aus diesem Grund stellt der ökologische Rucksack die Rohstoffe in den Mittelpunkt. Was ist der Unterschied zum CO2-Fußabdruck? Die Tonnen des ökologischen Rucksacks sind nicht zu Verwechseln mit den Tonnen, die aus der Berechnung eines CO2-Fußabdrucks, auch Carbon Footprint genannt, resultieren. Diese weltweit bekannte Kennzahl gibt die Treibhausgas-Emissionen an, und wird oft stellvertretend für die gesamte Umweltbelastung ausgewiesen. Tatsächlich drückt der Carbon Footprint aber lediglich die Klimabelastung aus und lässt damit andere Probleme, wie die Endlichkeit unserer Rohstoffe, außen vor. Je nachdem ob man sich an dem ökologischen Rucksacks oder an dem Carbon Footprint orientiert, ergeben sich leicht unterschiedliche Empfehlungen für einen nachhaltigen Lebensstil: Zum Beispiel fällt beim ökologischen Rucksack die Reise per Flugzeug etwas weniger ins Gewicht, die aber sehr klimabelastend ist. Auf der anderen Seite ist für den Carbon Footprint der Kauf eines Neuwagens statt eines Gebrauchten nicht ganz so ausschlaggebend, solange er weniger Treibstoff verbraucht. Für alle Ansätze gilt aber gleichermaßen: Je weniger wir konsumieren, desto besser. Woher stammt die Datenbasis des Rechners? Die Ressourcendaten des Rechners basieren auf Forschungsarbeiten des Instituts und wurden mit Hilfe verschiedener Datenbanken ermittelt (u. a. Ecoinvent und European Life Cycle Database).
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