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Das Blog mit der Zitrone
Das Blog mit der Zitrone Zum Inhalt springen Das Blog mit der Zitrone Wer und warumDie ZitroneOrientierungArchive 01.12.2024 GegendWiehagener BänkewegWir haben noch nie so viel auf einer Wanderung gelernt, wie diesmal auf dem Wiehagener Bänkeweg. Das ist eine Rundwanderung um das Dorf Wiehagen, entworfen und gebaut vom Förderverein des Dorfes, der an neun Stationen nicht nur sehr bequeme Fläzbänksken aufgestellt hat, sondern an diesen Bänken via QR-Code Teile eines Audioguides anbietet, der sehr viel über die Gegend erzählt. Wir fanden das Konzept großartig. Und so etwas in einem Dorf mit nur 1500 Bewohnern auf die Beine zu stellen, ist beachtlich. Ich fände es toll, so etwas auch an anderen Orten zu entdecken.Los ging es eigentlich am Dorfplatz.Dorfplatz von WiehagenDa wir ein paar Meter weiter geparkt hatten, waren wir lustigerweise dort erst ganz zum Schluss.Der Weg führt über eine längere Strecke oben auf dem Haarstrang entlang. Der trennt das Sauerland im Süden vom Münsterland (in dieser Gegend die Soester Börde) im Norden. Bei der letzten Eiszeit kamen die Gletscher genau bis hierher, der Haarstrang ist ein Relikt dieser Eiszeit. Vermutlich lernte ich das mal in der Schule und habe es dann wieder vergessen. Der Audioguide brachte das Wissen zurück.Bewirtschaftung des HaarstrangsHeutzutage wird allerlei auf dem Haarstrang angebaut, auch Strom aus Wind . Früher standen da nur Bäume. Das habe ich auch gelernt: Haar kommt von Harz und wo Harz ist, da ist der Baum nicht weit.Weiter auf dem Weg wurde es schon fast psychedelisch.Rast machten wir an der Bank mit der schönsten Aussicht.Alte Bank und neue BankFrida und das RuhrtalVor vier Jahren waren wir schon mal an dieser Stelle, machten Rast – auch damals schon mit Glühwein und Süßwaren – und schauten ins Ruhrtal. Damals noch ohne Frida und ohne die neue, bequemere Bank.Es ging weiter durch das Dorf und am Strullbach entlang (Strullbach kommt von strullen, wir haben heute viel über die Ursprünge von Namen gelernt. Und über Landwirtschaft, Mähdrescher, das Leben vor 800 Jahren, die Fehde zwischen den Bischöfen von Köln und den Grafen von der Mark und noch vieles andere)Letzte Station war dann die Bergkapelle.BergkapelleInsgesamt ein gelungener Rundweg mit weiten Aussichten bis zum Ostpol, blauem Himmel, Sonne und unterhaltsamen Informationen satt. 2 comments on 22$s 25.11.2024 VermischtesGras auf SpeedGestern beim Spaziergang… das Video hat tatsächlich die Originalgeschwindigkeit. no comments on %s 22.11.2024 TechnikHolzhammerSeit August versuche ich diese Site aus den Indices von Gogle, Bing etc. herauszubekommen. Ich habe dabei gelernt, das noindex und Direktiven in der robots.txt witzlos sind. Daher probiere ich es jetzt mal direkt mit einem 404 für diese Crawler. Im apache2 mit aktiviertem mod_rewrite sieht das so aus:RewriteCond %{HTTP_USER_AGENT} Google [NC,OR] RewriteCond %{HTTP_USER_AGENT} bing [NC,OR] RewriteCond %{HTTP_USER_AGENT} Baidu [NC,OR] RewriteCond %{HTTP_USER_AGENT} chatgpt [NC,OR] RewriteCond %{HTTP_USER_AGENT} Yandex [NC] RewriteRule ^ - [R=404,L]Mehr als ein „hier gibt es nichts zu sehen“ direkt in die Schnauze des Crawlers fällt mir dann aber erst mal auch nicht mehr ein. no comments on %s 21.11.2024 GegendFrisch gestrichenSeit ein paar Tagen ist das Gerüst weg. Jetzt strahlt die Mühle Königsborn in frischem Weiß und mit neuer Beleuchtung.Gut sieht sie aus. no comments on %s 15.11.2024 TechnikLocal firstNachdem die Oligarchen in den USA anscheinend endgültig die Macht übernommen haben, war es für mich mal an der Zeit darüber nachzudenken, wo überall sich meine Daten herumtreiben. Etwa gleichzeitig fiel mir ein Artikel über local first in die Hände. Besonders der erste Teil davon ergab interessante Anregungen für eine neue Strategie, mit meinen Daten umzugehen. Und dann war ich noch genervt davon, wie viele Angriffe gegen mein WordPress und meinen Server via ssh laufen.Daraus ergaben sich einige Konsequenzen:alle Daten werden zu Hause gehostet. Sie liegen nicht im Internet, sondern sind nur aus dem Heimnetz erreichbar. Das erspart mir, die eingesetzte Software feuersicher zu installieren, um sie gegen die allgegenwärtigen Angriffe zu schützen.Daten werden – soweit sinnvoll – mit den Endgeräten synchronisiert. Ich will z. B. alle Aufgaben und Notizen auf meinem Telefon haben. Sie sollen sich synchronisieren und auch offline zur Verfügung stehen. Die große Fotosammlung dagegen muss nur zu Hause zur Verfügung stehen.Falls ich mal unterwegs Zugriff auf heimische Daten brauche, muss einfach nur das VPN aktiviert werden.Auftritt Diogenes, der kleine Raspberry Pi 4 im Schrank (bei mir werden alle Computer nach Philosophen benannt). Er hängt per Kabel an der Fritzbox und greift auf eine SSD als Massenspeicher zu. Der Softwarestack darauf ist naheliegend. Nextcloud mit Tasks, Notes, Bookmarks und dem obligaten Filesharing. Tasks und Notes lösen die entsprechenden Dienste bei Google ab. Das Filesharing ersetzt nicht nur Google Drive, sondern hostet jetzt auch als echte Dateien die paar wenige Tabellen, die ich bei Google Sheets pflegte. Bookmarks hatte ich bisher schon Datenschutz-freundlich mit Shaarli verwaltet, jetzt wird die Nextcloud Variante ausprobiert. Sie hat den Vorteil, dass ich Bookmarks mit Daniela teilen kann.Instapaper hatte ich vor einiger Zeit durch Wallabag ersetzt. Das lag noch im Internet und wurde nun nach Hause geholt.Aufgrund der local first Strategie gab es einen weiteren Umbau: Meine persönliche Knowledgebase war über viele Jahre ein Dokuwiki. Das war fein, aber die Inhalte ließen sich nicht brauchbar auf das Telefon replizieren. Kein Netz, keine Informationen. Noch blöder, wenn ich gerade an der Maschine schraube, auf der das Dokuwiki gehostet wird. Ersatz ist Obsidian mit remotly save. Es fühlte sich für mich in der Bedienung und bei der Synchronisation angenehmer an als Joplin.Bleiben Mail, Kontakte und Kalender.Da bin ich in einem Dilemma. Vor etwa 13 Jahren gab es mal die Möglichkeit kostenfrei die eigene Domain auf die Google Services zu schalten. Das war damals eine gute Idee, denn ich hatte einfach keine Lust mehr einen eigenen Mailserver zu betreiben (habe ich wirklich mal gemacht). Inzwischen hat sich mein Blick auf Google verändert. Aber da ich nicht der einzige Benutzer innerhalb von strathewerd.de wird ein Umzug etwas heikler. Er ist erstmal auf die lange Bank geschoben. Als Notlösung ziehe ich viele Mails auf eine alternative Domain, die bei Hetzer läuft. Immerhin etwas.Ab jetzt läuft die Testphase. Irgendwann werde ich an dieser Stelle über die gewonnenen Erkenntnisse berichten. 2 comments on 22$s 10.11.2024 GegendMount LovemoreDie Adener Höhe heißt jetzt Mount Lovemore.Und hier der Hintergrund. Geocaching und Schilder. Lustige Kombination. no comments on %s 03.11.2024 Reisen bildetLuisenturmAuf dem Weg nach Hause machten wir noch kurz Station am Luisenturm (ein Muß, wenn man in der Luisenstraße wohnt).Schöne Gegend zum Wandern… no comments on %s 03.11.2024 Reisen bildetNachts am SeeDie Tiny Houses sind klug konstruiert. Trotz ihrer geringen Grundfläche kann man sehr bequem in ihnen leben, ohne sich beengt zu fühlen. Aber das Beste ist das Bett, das direkt an dem Panoramafenster steht, mit Blick auf den See.Nachts verschwindet das Gewässer im Dunkel und der Himmel tritt in den Mittelpunkt. In der ersten Nacht leuchtete er milchig verhangen zwischen den Bäumen. Und in dieser Nacht, die klar und kalt war, glitzerten die Sterne.Vom Kopfkissen aus sah ich den Orion, den linke Fuß zunächst noch hinter einer Birke verborgen. Ganz langsam wanderte er weiter. Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich die Muße einem Sternbild dabei zuzusehen, wie es sich unmerklich immer weiter bewegt. Bis es schließlich hinter dem Vorhang verschwand.MorgennebelJetzt ist der Tag angebrochen und feine Nebelschleier treiben über dem Wasser. no comments on %sSeitennummerierung der BeiträgeSeite 1 Seite 2 … Seite 90 Weiter >Suchen Feed abonnierenRundreise <<< UberBlogr Webring >>>LizenzRechtlichesImpressumDatenschutzerklärungAn diesem TagSpanien und Rumänien2006 Theme: Verdandi
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