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ME Saar, der Verband der Metall- und Elektroindustrie im Saarland: ME Saar - Die Metall- und Elektroindustrie
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Als tariftragender Verband ist der Verband der Metall- und Elektroindustrie des Saarlandes ein wichtiger Gesprächspartner der Gewerkschaften. Im Rahmen der Sozialpartnerschaft verhandeln beide Seiten die jeweils aktuellen Tariverträge. Zusätzlich bietet ME Saar seinen Mitgliedern umfangreiche Serviceleistungen.
ME Saar, der Verband der Metall- und Elektroindustrie im Saarland: ME Saar - Die Metall- und Elektroindustrie Wer wir sind Über uns Gremien Präsidium Geschäftsführung Team Satzung Historie Unsere Geschichte Verbandsführung seit 1948 75 Jahre ME Saar Partnerschaften Kontakt Unser Angebot Überblick Tarifpolitik Tarifpolitik allgemein Tarifsammlung Tarifrunde 2024 Tarifrunde 2022 Tarifrunde 2021 Tarifrunde 2020 Tarifrundenchronik Tarif-Archiv Arbeitshilfen Sonstiges Tarifgeschehen Arbeits- und Sozialrecht Überblick Arbeits- und Sozialrecht Arbeitshilfen Gesetze Gerichte Arbeitswirtschaft Grundlagen der Arbeitswirtschaft Entgelt Arbeitszeit Benchmarking Betriebsorganisation Arbeitssystem Digitalisierung AW-Forum Login Aktuelles ME Saar aktuell Corona Corona im Überblick Pressemeldungen Tarifpressemeldungen VSU-Schlagzeilen Rundschreiben ME-Rundschreiben VSU-Rundschreiben Termine/Veranstaltungen Aus unserer Branche Walor Stahlbau ZF Bosch Casar Festo Hager Luck Metallgießerei Herges Herz der Wirtschaft Veröffentlichungen ME Jahresbericht Betriebspraxis und Arbeitsforschung WERKWANDEL ME Zeitung Aktiv IWD Deutschland in Zahlen Gesamtmetall in Zahlen Internationale Schriftenreihe Zahlen und Fakten M+E-Branche in Zahlen Deutschland in Zahlen M+E-Konjunkturbericht Verbands-Statistik ME Saar in Zahlen Beschäftigtenzahlen Entgelte Ausfallzeiten Personalzusatzkosten Metall-Rente Zeitwertkonten Team Stiftung ME Saar Bildung Bildung und Qualifizierung Bildungspreis der saarländischen Wirtschaft Für Technik begeistern MINT in der Kita Schulische und berufliche Bildung SchuleWirtschaft QVP Digitalisierung Bologna-Reform Unsere Erklärfilme zum Tarifabschluss Laufzeit und Entgelt Zum Film geht es hier Freistellungstage Zum Film geht es hier Ihre Zukunft im Verband ME Saar sucht eine/n Mitarbeiter/in für die Buchhaltung Sie haben eine Ausbildung als Steuerfachangestellte/r oder Buchhalter/in?Es reizt Sie, ein Teil der Verbändewelt zu sein?Dann möchten Sie vielleicht mit uns ins Gespräch kommen.Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/nMitarbeiter/in für die Buchhaltung (m/w/d)Sie übernehmen eigenverantwortlich die ordnungsgemäße Buchhaltung der Unternehmensverbände ebenso wie die Entgeltabrechnungen der Beschäftigten.Haben wir Ihr Interesse geweckt?Dann bewerben Sie sich unterbewerbungthou-shalt-not-spammesaar.de Jörg Köhlinger und Oswald Bubel beim Tarifabschluss. Foto: ME Saar/Gerd Schaeffler Previous Next M+E MITTE übernimmt Pilotabschluss Die Metallverbände aus M+E MITTE und die IG Metall Mitte haben sich auf die Übernahme des Pilotabschlusses geeinigt, den die Arbeitgeberverbände im Norden und Bayern wenige Tage zuvor mit der Gewerkschaft verhandelt haben. Oswald Bubel, Tarifpolitischer Sprecher und Präsident von ME Saar, betonte, dass sich die Tarifautonomie in schwieriger Lage bewährt hat. „Durch ihr verantwortungsvolles Handeln haben die Tarifparteien gezeigt, dass sie Lösungen finden und Kompromisse schließen können. So haben wir mit unseren Möglichkeiten zur Stärkung des Standorts Deutschland beigetragen.“ Was genau vereinbart wurde Foto: AdobeStock/ArtemisDianaWie entwickelt sich die Konjunktur der M+E-Industrie?M+E-Industrie mit sechstem Rezessionsquartal in Folge - Stimmung sehr pessimistischDie M+E-Produktion sank im September um 2,5 Prozent gegenüber August. Damit wurde im Q3 das sechste Rezessionsquartal in Folge verbucht (-1,4 Prozent zum Q2) und das Niveau vom Q3 2023 um 6 Prozent unterschritten. Die Produktionspläne wurden aufgrund der erneut gesunkenen Auslastung im Herbst weiter abwärtskorrigiert.Umsatz und Absatz verringerten sich im Q3 mit 0,9 Prozent bzw. 1,3 Prozent das fünfte Mal in Folge zum Vorquartal. Das Vorjahresquartal (Q3 2023) wurde um 5 Prozent bzw. 7 Prozent unterschritten. Trotz robuster Weltkonjunktur sinken die Exporte und die Exportaussichten bleiben abwärtsgerichtet. Die Neuaufträge legten im September um 6,9 Prozent zum Vormonat zu. Der Einbruch im August (-6,6 Prozent ) konnte damit wieder wettgemacht werden. Die Schwankungen sind Folge mehrerer Großaufträge über den Sommer. Diese führten zwar erstmals seit neun Quartalen wieder zu einem Plus zum Vorjahresquartal (+2 Prozent ), sie kommen aber nicht in der Breite an: Die M+E-Unternehmen bewerten Auslastung und Auftragsbestand stattdessen so schlecht wie auf den Höhepunkten von Finanz und C19 Krise. Dementsprechend beschleunigt sich der Personalabbau: Die Zahl der M+E-Beschäftigten lag im September um 40.000 bzw. 1,0 Prozent unter dem Vorjahresmonat. Jedes dritte M+E Unternehmen plant Personalabbau. Zudem nutzen immer mehr Firmen wieder Kurzarbeit. Das M+E-Geschäftsklima verschlechtert sich immer weiter. Im November waren die Erwartungen unverändert pessimistisch. Die Lageeinschätzung verschlechtert sich sukzessive. Darüber hinaus werden auch die Investitionspläne für 2025 deutlich gekürzt. Eine Stabilisierung oder konjunkturelle Trendwende ist aufgrund der deutlich verschlechterten Standortbedingungen damit weiterhin nicht in Sicht.Diese und weitere Zahlen finden Sie im Konjunkturbericht von Gesamtmetall. ME-Saar-Präsident fordert eine Agenda 2030 Neben Oswald Bubel übt auch Gesamtmetall-Präsident Dr. Stefan Wolf deutliche Kritik an der Politik ME-Saar-Präsident Oswald Bubel hat auf der Mitgliederversammlung umfassende Reformen in Deutschland gefordert. Angesichts der Wachstumsschwäche im Land brauche es jetzt ein Aufbruchssignal der Politik: „Das letzte politische Reformvorhaben war die Agenda 2010. Das ist 20 Jahre her. Wir brauchen jetzt eine Agenda 2030, die Deutschland eine Rosskur verordnet, aus der es dann gestärkt hervorgeht“, sagte der ME-Saar-Präsident im Saarbrücker Schloss.Anders als die anderen großen Industrienationen erlebt Deutschland aktuell eine Situation zwischen Stagnation und Rezession. Gerade einmal 0,2 Prozent Wachstum hat der Internationale Währungsfonds für das aktuelle Jahr prognostiziert. „Wir blicken auf magere Jahre, auch mittelfristig ist keine wirkliche Besserung in Sicht“, sagt Bubel. Grund dafür sind unter anderem schwierige Rahmenbedingungen im Land: hohe Energiepreise, hohe Arbeits- und Lohnnebenkosten, hoher bürokratischer Aufwand, massiver Fach- und Arbeitskräftemangel.„Wir wünschen uns eine Angebotspolitik, die Rahmenbedingungen schafft, mit denen es sich lohnt, neue Produkte zu entwickeln und an den Markt zu bringen“, sagt der ME-Saar-Präsident. „Dazu benötigen wir geänderte Abschreibungsregeln und eine Steuerbelastung, mit der sich Investitionen schneller rechnen.“ Die ersten Schritte im Wachstumsbeschleunigungsgesetz gingen in die richtige Richtung, reichten aber nicht aus, sagt er. Weitere Forderungen sind ein umfassender Bürokratieabbau und eine Reform des überholten Arbeitszeitgesetzes.Ähnlich äußerte sich Gesamtmetall-Präsident Dr. Stefan Wolf in seiner Festrede. Unter dem Titel "Keine Zeitenwende ohne Wirtschaftswende" forderte er, dass aus dem politischen Wollen mehr politisches Machen wird. Stattdessen allerdings erlebe die Wirtschaft, dass ihr immer mehr Steine in den Weg gelegt würden. "Statt die Defizite des Standorts anzugehen und eine wirksame Angebotspolitik zu gestalten, feuert die Politik ein Regulierungs- und Bürokratiefeuerwerk nach dem anderen ab", sagte er.Wolf forderte eine Metalitätswende. "Allen muss wieder klar werden, dass der Wohlstand erst einmal erwirtschaftet werden muss. Bevor Steuergeld ausgegeben wird, muss es verdient werden." Werkwandel: Ausgabe 3/2024 des ifaa-Magazins - Arbeitskräfte im demografischen Wandel Die Ausgabe 3/2024 des Magazins "Werkwandel" beleuchtet das Thema Arbeitskräfte in Zeiten des demografischen Wandels von vielen Seiten. Das ifaa stellt betriebliches Gesundheitsmanagement bei der REWE Group vor und präsentiert ein interessantes Projekt zur verhaltensbasierten Arbeitssicherheit bei der thyssenkrupp Materials Services. Am Beispiel des Netzwerks KMU-Gesundheitskompetenz AOK wird aufgezeigt, wo und wie Unternehmen, die ihre Gesundheitsförderung ausbauen möchten, Unterstützung finden. Demografie-bedingt altern Belegschaften – Unternehmen müssen alternsgerechte Arbeitsplätze anbieten. ifaa-Mitarbeiterin Nora Johanna Schüth ist in Betrieben mit einem gerontologischen Testanzug unterwegs: Damit lassen sich alterungsbedingte Einschränkungen vorerleben. Das hilft bei der Gestaltung adäquater Arbeitsumfelder und ist im wahrsten Sinne des Wortes angewandte Arbeitswissenschaft.Werkhandel erscheint als interaktives E-Paper, gefüllt mit Interviews, Berichten zu vielfältigen Themen und steht allen Interessierten unter www.werkwandel.de kostenlos zur Verfügung. Previous Next Faktor Standortattraktivität Bürokratie wird zur Belastung 938 Betriebe hat Gesamtmetall für seine Bürokratieumfrage im Oktober 2023 befragt. Die Ergebnisse sind eindeutig. Wenn Deutschland hier nicht gegensteuert, wenden sich zunehmend Unternehmen vom Standort ab. Die Politik muss dringend handeln. Standort stärken! Investitions- & Wettbewerbskrise überwinden. Foto: AdobeStock/gopixaOhne Industrie kein WohlstandDie Metall- und Elektro-Industrie ist der zentrale Wohlstandsgarant Deutschlands. Über 25.000 Betriebe mit fast 4 Mio. Beschäftigten erwirtschaften rund zwei Drittel der industriellen Wertschöpfung und Einkommen. Neben einer weit überdurchschnittlichen FuE-Intensität sind Internationalisierung und Exportorientierung entscheidende Grundlagen hierfür. Die dramatisch verschlechterten Rahmenbedingungen bedrohen diesen Erfolg. Zusätzlich zu den weltweit höchsten Arbeitskosten und niedrigsten Arbeitszeiten sind Steuern und Energiekosten auf internationalem Rekordniveau. U. a. durch weiteren Anstieg von Netzentgelten, Sozialversicherungsabgaben und Berichtspflichten (bspw. durch Lieferkettenregulierung und die Corporate Sustainability Reporting Directive) nehmen die Belastungen immer weiter zu. Die Produktivität kann diese Defizite nicht mehr ausgleichen. Im Gegenteil: Bürokratie und Regulierung, Infrastrukturdefizite und Fachkräfteengpässe hemmen diese und lassen nun auch die Lohnstückkosten explodieren. Gleichzeitig gefährden wirtschaftspolitische Eingriffe die etablierten Wertschöpfungs- und Zulieferketten und führen zu einer enormen Unsicherheit. Folge: Noch nie haben M+E-Firmen ihre internationale Wettbewerbssituation so schlecht eingeschätzt. Die M+E-Produktion hat sich vom Wachstum der Weltwirtschaft entkoppelt und liegt 15 Prozentpunkte unter dem Höchststand von 2018. Dringend notwendige Investitionen für den Strukturwandel werden verhindert. Die privaten Ausrüstungsinvestitionen sind im ersten Halbjahr 2024 eingebrochen. Neue Wertschöpfung entsteht an anderen Standorten, was Standorte und Arbeitsplätze nachhaltig gefährdet.Zudem belastet die sich immer mehr verschärfende Investitionskrise die inländische Nachfrage. Während die Welt wächst, verharrt Deutschland in der Stagnation. Es ist keine Besserung in Sicht: Die Neuaufträge sind sowohl aus dem Ausland als auch aus dem Inland weiter rückläufig. Die Erwartungen der Firmen an eine Trendwende werden immer wieder enttäuscht. Die Stimmung bleibt im Keller. Die Lage erfordert zügiges und entschiedenes Umsteuern. Wirtschafts- und Tarifpolitik sind gleichermaßen gefordert, den Standort schnellstmöglich zu stärken, um Arbeitsplätze und Wertschöpfungsketten zu sichern.Die M+E-Industrie im Standortwettbewerb Was sich in Deutschland ändern mussDas Jahr 2023 hat sich für die Metall- und Elektro-Industrie (M+E-Industrie) anders entwickelt als erhofft: Nach einem vielversprechenden ersten Halbjahr haben sich die Vorzeichen gedreht. Die Produktion ist eingeknickt, sie liegt aktuell wieder um 7 Prozent unter dem Vorkrisenstand von 2018. Auch Absatz, Umsatz, Neubestellungen – alles zeigt abwärts.Wie erklärt sich die Trendumkehr? Da ist zum einen der Weltmarkt, von dem M+E wesentlich lebt – er wächst derzeit kaum.Die Ausgabe der M+E-Zeitung beschäftigt sich mit Veränderung in den Unternehmen. Von Fachkräftemangel bis Bürokratie: Die Betriebe in Deutschland kämpfen mit massiven Belastungen. Sechs M+E-Unternehmer berichten, was sie konkret beeinträchtigt – und welche konstruktiven Lösungen helfen würden 75 Jahre ME Saar - eine Zeitreise in Bildern Am 6. April 1948 ist der Arbeitgeberverband der Eisen- und Metallindustrie des Saarlandes im Saarbrücker Rathaussaal gegründet worden. Es ist die Geburtsstunde von ME Saar. In einer Bildergalerie finden Sie Impressionen aus der Anfangszeit unseres Verbandes - mit dem politischen und gesellschaftlichen Bedingungen im Land.Mehr zu unserem Jubiläum Trotz Stellenrückgang bleibt die Fachkräftesituation angespannt Foto: Adobe Stock/bneninKOFA Kompakt - Fachkräftereport Im September 2023 ist die Zahl der offenen Stellen für qualifizierte Fachkräfte im Vergleich zum Vorjahresmonat leicht gesunken. Zugleich stieg die Arbeitslosigkeit bei qualifizierten Fachkräften. In der Folge hat sich die Fachkräftelücke im gleichen Zeitraum leicht verringert, bleibt aber mit einem saisonbereinigten Wert von gut 510.000 auf einem hohen Niveau. Im Durchschnitt konnten etwa vier von zehn offenen Stellen für Fachkräfte nicht mit passend qualifizierten Arbeitslosen besetzt werden. Auch dieser Anteil ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken.Weitere Studien erhalten Sie beim Institut der Deutschen Wirtschaft Aktiv - immer über die Branche informiertDie M+E-Zeitung für Beschäftigte in unseren MitgliedsunternehmenDie Wirtschaftszeitung Aktiv informiert regelmäßig über Neuigkeiten aus der Branche. Aktiv-Leser wissen besser über die Wirtschaft Bescheid und verstehen die Zusammenhänge, die in unserer Marktwirtschaft gelten. Die Zeitung die Beschäftigte im Unternehmen, zuhause oder online lesen können, berichtet über konjunkturelle Themen ebenso wie über ungewöhnliche Ideen in den Betrieben.Aktuelle Nachrichten von aktiv lesen Sie hier. Unsere Leistungen für Sie Tarifpolitik Arbeits- und Sozialrecht Arbeitswirtschaft IWD - volkswirtschaftliche Entwicklungen in Kürze In der Volkswirtschaft geht nichts einfach. Viele Entwicklungen bedingen sich gegenseitig, so dass geänderte Rahmenbedingungen häufig mit Nebenwirkungen einhergehen. Wer sich für volkswirtschaftliche Entwicklungen interessiert, findet mit dem IWD-Newsletter eine interessante Sammlung aktueller Entwicklungen - übersichtlich und schnell erklärt. Unsere Dachverbände und Partner-Initiativen Als starker Verband wirken wir nicht nur vor Ort im Saarland, sondern engagieren uns gemeinsam mit unseren Dachverbänden und Partnern auch für Ordnungspolitik und eine ausgewogene Soziale Marktwirtschaft im Bund. Damit der Wirtschaftsstandort Deutschland auch künftig konkurrenzfähig bleibt. Impressum Datenschutzerklärung Nutzungsbedingungen Cookie-Einstellungen Verband der Metall- und Elektroindustrie des Saarlandes e.V. (ME Saar)Harthweg 15 66119 Saarbrücken www.mesaar.de E-Mail kontaktthou-shalt-not-spammesaar.de • Telefon 0681 9 54 34-0 • Telefax 0681 9 54 34-74 • Vereinsregisternummer 2181 (Amtsgericht Saarbrücken) Suche × Hinweis zu Cookies Unsere Webseite verwendet Cookies. Diese haben zwei Funktionen: Zum einen sind sie erforderlich für die grundlegende Funktionalität unserer Website. Zum anderen können wir mit Hilfe der Cookies unsere Inhalte für Sie immer weiter verbessern. Hierzu werden pseudonymisierte Daten von Website-Besuchern gesammelt und ausgewertet. Das Einverständnis in die Verwendung der Cookies können Sie jederzeit widerrufen. Weitere Informationen zu Cookies auf dieser Website finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und zu uns im Impressum. Einstellungen Erforderlich Zustimmen Diese Cookies werden für eine reibungslose Funktion unserer Website benötigt. Name Zweck Ablauf Typ Anbieter CookieConsent Speichert Ihre Einwilligung zur Verwendung von Cookies. 1 Jahr HTML Website fe_typo_user Ordnet Ihren Browser einer Session auf dem Server zu. Dies beeinflusst nur die Inhalte, die Sie sehen und wird von uns nicht ausgewertet oder weiterverarbeitet. 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