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Erklärung
Freie Software für freie Lehre! Gemeinsame Erklärung der deutschen Open-Source-Bildungsplattformen
Erklärung Menu Erklärung Unterzeichnungsformular Unterzeichnende Strukturfonds GPL-Leitfaden Kontakt Freie Software für freie Lehre! Gemeinsame Erklärung der deutschen, communitygestützten Open-Source-Bildungsplattformen Pfeil nach untenNach unten zur Erklärung springen Erklärung Einsatz und Weiterentwicklung offener und freier Bildungsplattformen stärken und fördern! Die Verbände und Gemeinschaften der führenden deutschen Open-Source-Systeme fordern von Politik und Gesellschaft Investitionen und besonderes Engagement, damit die Unabhängigkeit von Bildungseinrichtungen gegenüber Anbietern proprietärer Software gewahrt bleibt und die Entwicklungsgeschwindigkeit dem Aufwuchs der Anforderungen gerecht wird. Derzeit gibt es in Deutschland 2,9 Millionen Studierende. 90 Prozent aller deutschen Hochschulen (Stand: August 2019) nutzen Lernmanagement-Systeme auf Open-Source-Basis. Dies ist im internationalen Vergleich ein Alleinstellungsmerkmal der deutschen Bildungslandschaft. Die Lernplattformen dienen der Organisation der Lehre, der Vermittlung von Inhalten und dem gegenseitigen Austausch. In keinem anderen europäischen Land wird in einem solchen Maße auf freie und quelloffene Software im Bildungsbereich gesetzt, wie in Deutschland. Die Open-Source-Bildungsplattformen stellen eine kritische Infrastruktur dar, ohne die der Lehrbetrieb nicht aufrecht zu erhalten wäre. Die Open-Source-Softwareprodukte hinter den Bildungsplattformen werden in aktiven Gemeinschaften weiterentwickelt. Diese Gemeinschaften bestehen aus engagierten Personen, Hochschulen, Unternehmen und gemeinnützigen Vereinen. Deren Entwicklungen stehen dann der Gesellschaft entsprechend dem Prinzip der freien Software ohne weitere Lizenzkosten zur Verfügung. Diese eigenständigen und agilen Software-Communities leisten neben der Entwicklung im Rahmen ihrer Möglichkeiten auch umfangreichen Support und sind insgesamt ein bedeutender Standortvorteil der deutschen Bildungslandschaft. Über einen Zeitraum von 20 Jahren sind in Deutschland Open-Source-Softwarelösungen für die Bildung entstanden, die präzise die Bedarfe deutscher Bildungseinrichtungen mit ihren Besonderheiten abbilden. Sie erfüllen in besonderem Maße die deutschen und europäischen rechtlichen Anforderungen an Barrierefreiheit, Datenschutz und Urheberrecht. Betriebs- und Zukunftssicherheit sind nicht von produktstrategischen oder marktwirtschaftlichen Entscheidungen einzelner kommerzieller Anbieter am Markt abhängig. Die langjährige Stabilität dieser komplexen Bildungssoftware erfordert kontinuierliche Aufwände, um sie den laufenden hochdynamischen Anforderungen der Digitalisierung anzupassen. Wir rufen dazu auf, die Offenheit und Freiheit der Bildungslandschaft in Deutschland zu erhalten, indem die bewährten Entwicklungsstrukturen durch geeignete Finanzierungen gesichert und ausgebaut werden. Darüber hinaus ist der Gesetzgeber gefordert, den Einsatz von Open-Source-Software insbesondere durch veränderte Vergaberegelungen bei Ausschreibungen besonders zu begünstigen, anstatt sie wie bisher zu benachteiligen. Die aktuellen Rahmenbedingungen bevorzugen proprietäre Produkte von kommerziell agierenden Wettbewerbern vor den gemeinschaftlich und aus der Bildungslandschaft heraus entwickelten Open-Source-Standardlösungen. Dadurch besteht die Gefahr, dass die deutschen Bildungseinrichtungen in Abhängigkeit von rein marktwirtschaftlich agierenden Softwarekonzernen geraten. Einher ginge damit ein Verlust an Know-how der Expertinnen und Experten in den Open-Source-Communities und Hochschulen sowie der Zugang zu eigenen Technologien im deutschen und europäischen Kulturraum. Wir fordern die langfristige Sicherung der freien Softwareentwicklung in der deutschen Bildungslandschaft und rufen die Politik und Bildungseinrichtungen zu einem offenen Dialog auf. Unsere Forderungen Open-Source-Software als wesentliches Kriterium bei Ausschreibungen: In Ausschreibungen werden die spezifischen Eigenschaften von Open-Source-Software oft nicht berücksichtigt. Das muss sich ändern – im Interesse der Öffentlichkeit muss Open-Source-Software bei Ausschreibungen der öffentlichen Hand ein wesentliches Kriterium sein. Echtes Open-Source! Echte und freie Open-Source-Software entspricht der Definition von FOSS. Sie steht immer öffentlich im Quellcode zur Verfügung und ist lizenzkostenfrei nutz- und änderbar. Einblicknahme in Quellcode nach Kauf einer Lizenz ist kein Open Source! Bildung über Open-Source-Software: Freie Open-Source-Software ist ein vitaler Bereich der deutschen Bildungslandschaft und muss aus den Bildungseinrichtungen heraus weiterentwickelt werden.  Digitalisierung seit 20 Jahren: Die „Communities“ für Open-Source-Software an Bildungseinrichtungen besitzen unschätzbares Know How für Digitalisierung, das in den vergangenen 20 Jahren aufgebaut wurde, topaktuell und weltweit führend ist. Dieses Wissen muss unterstützt und genutzt werden. Unterstützung für Software Communities im Bildungsbereich zur Entwicklung freier Software (gem. GPL 3 und FOSS). Hiermit wird kritische Infrastruktur gestützt und nachhaltig aufgestellt. Förderung des freien Austausches: Umsetzung einer offenen und interoperablen Infrastruktur für alle Open-Source-LMS zum Austausch von freien Bildungsmaterialien (Open Educational Resources). Förderung der Entwicklung: Bereitstellung von öffentlichen Mitteln zur kontinuierlichen Verbesserung der freien und offenen Open-Source-Plattformen gemäß dem Prinzip „Public money – public code“, etwa im Hinblick auf Inklusion, Diversität und neue Nutzungsformen. Länderübergreifende Entwicklung eines Konzeptes für die Weiterentwicklung von Open-Source-Software Lösungen an deutschen Bildungseinrichtungen auf Bundesebene. Aufgrund der bundesweit aufgestellten Communities bietet sich eine länderübergreifende Umsetzung eines solchen Konzeptes an.  Verankerung eines Grundsatzes der Offenheit bei der Auswahl, dem Betrieb und der Weiterentwicklung von Open-Source-Lern-Infrastrukturen an Bildungseinrichtungen, der den Gedanken von Open Education und Open Science folgt. Strukturen statt Lizenzen: Statt für die Nutzung kommerzieller Software Lizenzgebühren zu zahlen, muss die Öffentliche Hand nachhaltige Infrastrukturen für Bildung finanziell und personell stärken, damit der Einsatz von Open-Source-Software für alle Bildungseinrichtungen einfach möglich ist. Mai 2020 Eine Initiative von Logo ILIAS open source e-Learning e.V.Logo ILIAS open source e-Learning e.V.ILIAS open source e-Learning e.V. Stud.IP e.V. Moodle an Hochschulen e.V. Die Initiative Open Source-LMS ist hervorgegangen aus der Community Working Group LMS des Hochschulforum Digitalisierung. Wir danken für die Unterstützung! Hochschulforum Digitalisierung Freie, offene und communitybasierte Software Lernmanagementsysteme wie ILIAS, Stud.IP und Moodle sind freie und offene Software (FOSS). Darunter versteht man Software, die immer und für jede Person im Quellcode einsehbar ist und lizenzkostenfrei ohne Einschränkung von Funktionalität, Nutzungsdauer oder Personenanzahl nutzbar. Wichtig ist der Aspekt der gemeinschaftlichen Entwicklung bei den hier mitzeichnenden Open-Source-LMS. Es haben sich hoch vernetzte Communities aus Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen gebildet, die ihr didaktisches und technisches Wissen in die Softwareentwicklung einbringen und sich daran professionell beteiligen. Zurück nach oben zum Ankerlink im TextZurück nach oben zum Ankerlink im Text Lernmanagementsysteme im Jahr 2020 Moderne Lernmanagementsysteme (LMS) sind die tragenden Säulen der digitalen Infrastruktur von Bildungseinrichtungen. Sie unterstützen Lehre, Lernen und Verwaltung. Andere Softwarewerkzeuge oder Dienste werden in diese LMS integriert oder an sie angedockt. Dadurch lassen sich Lehr-, Lern- und Geschäftsprozesse digital abbilden und den wachsenden Herausforderungen der Digitalisierung flexibel begegnen. In der Corona-Krise wurde der gesamte Bildungsbetrieb ad hoc auf Digital umgestellt und einzig über die gemeinschaftlich entwickelten Open-Source-LMS aufrechterhalten. Die freien, offenen und gemeinschaftlich entwickelten Lernmanagementsysteme sind die Speerspitze der Digitalisierung. In ILIAS, Stud.IP und Moodle stecken über 20 Jahre Expertise, Wissen und Know How der jeweiligen Anwendungs- und Entwicklungsgemeinschaften. Heute bilden diese Systeme das digitale Rückgrat der Bildungslandschaft in Deutschland. Zurück nach oben zum Ankerlink im TextZurück nach oben zum Ankerlink im Text Unterzeichnungsformular Hier PDF öffnen, ausfüllen und per Mail zurücksenden! UnterzeichnungsformularUnterzeichnungsformular als beschreibbare pdf-Datei öffnen Wenn Sie die Erklärung als Einzelperson unterstützen möchten, helfen Sie uns, indem Sie diese Seite Ihrer Leitung oder Einrichtung weiterempfehlen! Unterzeichnet von Logo ILIAS open source e-Learning e.V.Logo ILIAS open source e-Learning e.V.ILIAS open source e-Learning e.V.vertreten durch:Matthias KunkelKöln, 07.02.2020 Stud.IP e.V.vertreten durch:Cornelis KaterCornelia RoserMarco BohnsackGöttingen, 07.02.2020 Moodle Pty Ltdvertreten durch: Martin DougiamasPerth, 25.05.2020 Moodle Users Association Inc.vertreten durch:Mike ChurchwardAlexander BiasPerth, 05.03.2020 campusSourcevertreten durch:Thomas WenkHagen, 16.03.2020 FernUniversität in Hagenvertreten durch:Prof. Dr. Ada PellertHagen, 16.03.2020 Universität zu Lübeckvertreten durch:Prof. Dr. Gabriele Gillessen-KaesbachLübeck, 27.04.2020 Hochschule Ruhr Westvertreten durch: Prof. Dr.-Ing. Susanne StaudeMülheim, 20.05.2020 data-quest GmbHvertreten durch:Marco BohnsackGöttingen, 25.05.2020 moodleSchule e.V.vertreten durch:Dieter PannenNeukirchen-Vluyn, 26.05.2020 Gymnasium Lüchowvertreten durch:Dr. Rainer BartholomaiLüchow, 27.05.2020 linuxmuster.net e.V.vertreten durch:Jesko AnschützSchönau, 27.05.2020 Pädagogisches Landesinstitutvertreten durch:Dr. Birgit PikowskySpeyer, 27.05.2020 Kröpelin Projekt GmbHvertreten durch:Philipp KröpelinBerlin, 29.05.2020 Universität Paderbornvertreten durch:Prof. Dr.-Ing. Volker SchöppnerPaderborn, 28.05.2020 Gymnasium Bad Iburgvertreten durch:Christiane SchneiderBad Iburg, 28.05.2020 Universität Bayreuthvertreten durch:Prof. Dr. Torsten EymannBayreuth, 29.05.2020 Westfälische Wilhelms-Universität Münstervertreten durch:Prof. Dr. Johannes WesselsMünster, 03.06.2020 Universität Osnabrückvertreten durch:Dr. Wilfried HötkerOsnabrück, 03.06.2020 Hochschule Bochumvertreten durch:Prof. Dr. Jürgen BockBochum, 03.06.2020 Universität Würzburgvertreten durch:Matthias FunkenWürzburg, 03.06.2020 Hochschule Hannoververtreten durch:Prof.in Dr.in phil. Dipl.-Päd. Dörte HeüveldopHannover, 03.06.2020 Humboldt-Universität zu Berlinvertreten durch:Prof. Dr. iur. Eva Inés ObergfellBerlin, 03.06.2020 Polarstern Educationvertreten durch:Patrick NeubertAachen, 05.06.2020 Berufliches Schulzentrum Leonbergvertreten durch:Rainer RösslerLeonberg, 05.06.2020 in2code GmbHvertreten durch:Alexander KellnerRosenheim, 08.06.2020 Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaftenvertreten durch:Prof. Dr. Susanne StobbeWolfenbüttel, 08.06.2020 Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitungvertreten durch:Prof. Dr.Ramin YahyapourGöttingen, 08.06.2020 Technische Universität Berlinvertreten durch:Prof. Dr. Hans-Ulrich HeißBerlin, 08.06.2020 Abstract-Technology GmbHvertreten durch:Stefania TrabucchiBerlin, 09.06.2020 Sächs. Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresdenvertreten durch:Dr. Achim BonteDresden, 10.06.2020 Universität Vechtavertreten durch:PD Dr. Gunther SchmidtVechta, 10.06.20 Campus 29vertreten durch:Stefan HierholzerHamburg, 10.06.2020 Hochschule Niederrheinvertreten durch:Dr. Thomas GrünewaldKrefeld, 10.06.2020 Carl von Ossietzky Universität Oldenburgvertreten durch:Prof. Dr. Dr. Hans Michael PiperOldenburg, 11.06.2020 Katharineum zu Lübeckvertreten durch:Frank Poetzsch-HeffterLübeck, 12.06.2020 Herr Stratmann Gestaltungswesenvertreten durch:Martin StratmannWedemark, 12.06.2020 Hochschule Osnabrückvertreten durch:Prof. Dr. Ingmar IckerottOsnabrück, 15.06.2020 Beuth Hochschule für Technik Berlinvertreten durch:Prof. Dr.-Ing. Thomas ReckBerlin, 15.06.2020 Universität Passauvertreten durch:Prof. Dr. Harald KoschPassau, 15.06.2020 Hochschule Schmalkaldenvertreten durch:Prof. Dr. Uwe HettlerSchmalkalden, 16.06.2020 Colin Kiegel IT-Beratungvertreten durch:Colin KiegelKöln, 17.06.2020 Servicecenter Lehre der Universität Kasselvertreten durch:Dr. Christiane BorchardKassel, 17.06.2020 Technische Universität Darmstadtvertreten durch:Prof. Dr.-Ing. Herbert De GersemDarmstadt, 17.06.2020 Martin-Luther-Universität Halle-Wittenbergvertreten durch:Prof. Dr. Christian TietjeHalle (Saale), 17.06.2020 ELAN e.V.vertreten durch:Prof. Dr. Thomas HanschkeOldenburg, 17.06.2020 RWTH Aachenvertreten durch:Prof. Dr. Aloys KriegAachen, 18.06.2020 internetlehrer GmbHvertreten durch:Uwe KohnleBruchsal, 19.06.2020 Berufsbildende Schulen Cuxhavenvertreten durch:OSTD Rüdiger KoenemannCuxhaven, 19.06.2020 Fachhochschule Dortmundvertreten durch:Prof. Dr. Wilhelm SchwickDortmund, 22.06.2020 Hochschule für Bildende Künste Braunschweigvertreten durch:Vanessa OhlraunBraunschweig, 22.06.2020 Technische Hochschule Brandenburgvertreten durch:Prof. Dr. Rolf SocherBerlin, 23.06.2020 Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenbergvertreten durch:Prof. Dr. Christiane HippCottbus, 23.06.2020 HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingenvertreten durch:Martin BöhnkeHildesheim, 23.06.2020 Pädagogische Hochschule Heidelbergvertreten durch:Prof. Dr. Hans-Werner HunekeHeidelberg, 26.06.2020 Bergische Universität Wuppertalvertreten durch:Prof. Dr. Dr. h.c. Lambert T. KochWuppertal, 30.06.2020 SELFSCRUMvertreten durch:Martin JahrAurich, 30.06.2020 lern.link GmbHvertreten durch:Guido HornigHerrsching, 30.06.2020 Claude-Dornier-Schule Friedrichshafenvertreten durch:Daniel GruppFriedrichshafen, 01.07.2020 BelWü-Koordination, Universität Stuttgartvertreten durch:Peter MerdianStuttgart, 01.07.2020 BBS Haarentor der Stadt Oldenburg (Oldb)vertreten durch:Dietrich AhlfeldOldenburg, 06.07.2020 Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM)vertreten durch:Prof. Dr. Ulrike CressTübingen, 07.07.2020 Databay AGvertreten durch:Philipp HermannsWürselen, 07.07.2020 Bündnis Freie Bildungvertreten durch:Dominik TheisBerlin, 07.07.2020 Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)vertreten durch:Prof. Dr. Julia von BlumenthalFrankfurt (Oder), 08.07.2020 Leibniz Universität Hannoververtreten durch:Prof. Dr. Volker EppingHannover, 08.07.2020 Hochschule Stralsundvertreten durch:Prof. Dr.-Ing. Petra MaierStralsund, 08.07.2020 Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadtvertreten durch:Peter IhrlerEichstätt, 10.07.2020 Universität Ulmvertreten durch:Prof. Dr. Dr. Olga PollatosUlm, 10.07.2020 Teamaffairsvertreten durch:Stefan BurgesMünchen, 14.07.2020 BSZ Waldkirchvertreten durch:OStD’in Barbara BerhorstWaldkirch, 17.07.2020 GSH e.V. – GEMEINSAM.SOZIAL.HANDELNvertreten durch:Mario König-HamelHamburg, 20.07.2020 Hochschulrektorenkonferenz (HRK)vertreten durch:Martin RademacherBonn, 21.07.2020 cyber4EDU e.V.vertreten durch:Michael MerzBerlin, 22.07.2020 Albert-Einstein-Schule KGS Laatzenvertreten durch:Christian AugustinLaatzen, 28.07.2020 Hochschule Wismarvertreten durch:Prof. Dr. Michael SchleicherWismar, 04.08.2020 Universität Hohenheimvertreten durch:Karl-Wilhelm HorstmannStuttgart, 13.08.2020 Technische Hochschule Mittelhessenvertreten durch:Prof. Dr. Katja SpechtGießen, 14.08.2020 Hilfswerft gGmbHvertreten durch:Sönke BurkertOldenburg, 18.08.2020 Universität Duisburg-Essenvertreten durch:Jens Andreas MeinenEssen, 18.08.2020 Berufsbildende Schulen des Landkreises Osnabrückvertreten durch:StD Dr. Frank BallerOsnabrück, 18.08.2020 Zentren für Kommunikation und Informationsverarbeitung in Forschung und Lehre e.V. (ZKI)vertreten durch:Hartmut HotzelWeimar, 20.08.2020 Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippevertreten durch:Prof.’in Dr.-Ing. Yvonne-Christin BartelLemgo, 25.08.2020 Duale Hochschule Baden-Württembergvertreten durch:Prof. Dr. Roland KüstermannKarlsruhe, 26.08.2020 Studentische Initiative #gnuHU (Humboldt-Universität zu Berlin)vertreten durch:Roland HummelBerlin, 26.08.2020 Universität Siegenvertreten durch:Univ. Prof. Dr. Volker WulfSiegen, 02.09.2020 Stiftung Universität Hildesheimvertreten durch:Prof. Dr. Jürgen SanderHildesheim, 14.09.2020 Universität Leipzigvertreten durch:Prof. Dr. med. Beate A. SchückingLeipzig, 05.10.2020 Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlinvertreten durch:Prof. Dr. Andreas ZabyBerlin, 05.10.2020 Hochschule Rhein-Waalvertreten durch:Prof. Dr. Oliver Locker-GrütjenKleve, 08.10.2020 Johannes Gutenberg-Universität Mainzvertreten durch:Univ.-Prof. Dr. Georg KauschMainz, 05.11.2020 Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsflethvertreten durch:Prof. Dr. Juliane BenraWilhelmshaven, 17.11.2020 Universität Bremenvertreten durch:Prof. Dr.-Ing. Bernd Scholz-ReiterBremen, 23.11.2020 Albrecht-von-Graefe-Schulevertreten durch:Fabian MetzgerBerlin, 01.12.2020 FH Aachenvertreten durch:Prof. Dr.-Ing. Josef RosenkranzAachen, 16.12.2020 Hochschule für Musik und Tanz Kölnvertreten durch:Prof. Dr. Heinz GeuenKöln, 17.12.2020 ACT • Angepasste Computertechnikvertreten durch:Thomas FaßbenderBonn, 06.01.2021 Philologenverband Baden-Württembergvertreten durch:Ralf SchollStuttgart, 13.01.2021 Digital Souveräne Schulevertreten durch:Philipp SchenkStuttgart, 14.01.2021 grafik.werkstatt der Hochschule Offenburgvertreten durch:Prof. Dr. phil. Ralf LankauOffenburg, 19.01.2021 Informatiklehrerinnen und -lehrer Baden-Württemberg ILLBW vertreten durch:Leonore Dietrich und Urs LautebachBad Krozingen, 19.01.2021 Goethe-Universität Frankfurt vertreten durch:Prof. Dr. Enrico SchleiffFrankfurt am Main, 19.01.2021 Minervis GmbH vertreten durch:Andre GüntherSaarbrücken, 25.02.2021 Bundesanstalt für Wasserbau vertreten durch:Peter WeinmannKarlsruhe, 10.03.2021 FH Bielefeld vertreten durch:Prof. Dr. Ingeborg Schramm-WölkBielefeld, 17.03.2021 Technische Universität Hamburg vertreten durch:Prof. Dr. Andreas Timm-GielHamburg, 22.03.2021 Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg vertreten durch:Andreas BauerMannheim, 02.04.2021 Technische Universität Dortmund vertreten durch:Prof.’in Dr. Wiebke MöhringDortmund, 28.04.2021 IT-Kommission der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde vertreten durch:Prof. Dr. Gudrun Ahn-ErcanEberswalde, 30.05.2021 Moodle an Hochschulen e.V. vertreten durch:Stefanie BergerKlaus SteitzBerlin, 30.07.2021 Berufsakademie Melle vertreten durch:Dipl. Ing. Joachim MartinMelle, 15.09.2021 Leifos GmbH vertreten durch:Alexander KillingKöln, 29.10.2021 Zusammenkunft aller Physik-Fachschaften (ZaPF)  vertreten durch:Sophie Senger Köln, 24.10.2021 Hochschule Bremerhaven vertreten durch:Prof. Dr. Dr. h.c. Alexis PapathanassisBremerhaven, 05.05.2022 eLearning Initiativen & Projekte e.V. (eLiP) vertreten durch:Ursula BeckerHamburg, 12.05.2022 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Fakultät für Biologie vertreten durch:Karsten VoigtGlottertal, 18.05.2022 „Das Pandemie-Semester: ohne Open-Source-Communities geht es nicht.“ Hochschulforum Digitalisierung Öffentlichkeit Pressemitteilung vom 14.03.2022: Initiative Open Source LMS erreicht gemeinsame Förderung durch das MWK Niedersachsen Das niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) fördert im Rahmen der Dachinitiative Hochschule.digital Niedersachsen die drei Open Source Communities hinter den Plattformen Moodle, ILIAS und Stud.IP mit insgesamt 890.000 €. Das Vorhaben ist dabei die erste Förderung, die es den drei Communities erlaubt, wichtige Erneuerungs- und Pflegearbeiten umzusetzen um so die Weiterentwicklung der Plattformen zu beschleunigen, zeitgemäße Bedienkonzepte zu etablieren und sich entsprechend der Rolle als kritische Infrastruktur, die die drei LMS an fast allen Hochschulen einnehmen, souverän aufzustellen.  Darüber hinaus ist es das erste Projekt, in dem Teilaufgaben gemeinsam umgesetzt werden. So wird zukünftig ein besser aufeinander abgestimmter Workflow beim gemeinsamen Betrieb der Plattformen möglich. Integrierte Schnittstellen und ein leichter Austausch von Lernmaterialien sowie die Nutzung von Funktionen unterschiedlicher Plattformen – auch hochschulübergreifend –sollen so besser ermöglicht werden.   Hervorzuheben ist, dass es der Initiative Open Source LMS und allen weiteren Beteiligten damit gelungen ist, das MWK Niedersachsen davon zu überzeugen, Investitionen in die Basis der drei Plattformen vorzunehmen. Damit werden sowohl die niedersächsischen Hochschulen unterstützt sowie zusätzlich alle Hochschulen, die Moodle, ILIAS oder Stud.IP einsetzen. Da die drei Plattformen an fast 90% aller staatlichen Hochschulen in Deutschland im Einsatz sind, hat diese Förderung eine erhebliche Wirkung auf das Ziel, die Bildungslandschaft zukunftsfähig mit offener Software zu gestalten.  Die Förderung ist zunächst bis zum 31.12.2022 angelegt. Die Initiative begrüßt die Unterstützung des Landes Niedersachsen und sieht derartige Förderungen als einen wichtigen Baustein zur Stärkung der Digitalen Souveränität bei der Weiterentwicklung der Plattformen im Bereich der Lehre an Hochschulen und weiteren Bildungseinrichtungen. Die Initiative wird darüber hinaus für dauerhafte, länderübergreifenden Förderung der Plattformen in dieser Form werben. Dritte über uns www.uni-ulm.de „Bildungsplattformen bei der Online-Lehre unverzichtbar. Uni Ulm unterzeichnet Erklärung der Open-Source-Anbieter.“ 12.08.2020 netzpolitik.org„Lernplattformen fordern nachhaltige Finanzierung.“ 14.07.2020 rwth-aachen.de„Freie Software für freie Lehre!" 03.07.2020 taz.de„Angst vor Microsoft“ 05.06.2020 hochschulforumdigitalisierung.de„Das Pandemie-Semester: ohne Open-Source-Communities geht es nicht.“ 03.06.2020 Kontakt  Wir stehen für Rückfragen gerne zur Verfügung. Kontakt-iconE-Mail-Link zu info@opensourcelms.de Schreiben Sie uns eine E-Mail: info@opensourcelms.de Pfeil zurückZurück zum oberen Seitenrandnach oben Copyright © 2020 · Impressum | Datenschutz
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